8. Februar, 10.10 Uhr. Einsatz für die Feuerwehr Norden in der Parkstraße. Was zunächst als Schuppenbrand gemeldet wurde, war der Brand in einem Raum eines Wohnhauses, in dem Wäsche maschinell getrocknet wurde. Beim Eintreffen der Wehr drang schwarzer Qualm aus verschiedenen Öffnungen des Gebäudes. Nur unter schwerem Atemschutz war ein Vordringen zum Brandherd möglich. Wahrend die Besatzung des Tanklöschfahrzeugs (HTLF 16/29) von einem Nebeneingang aus vorging, wurde von einem weiteren Fahrzeug (LF 16) eine Leitung durch den Haupteingang vorgenommen. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde der Brandrauch, der sich fast im ganzen Haus ausgebreitet hatte, mit dem Überdrucklüfter ins Freie gedrückt.
Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden. Zwei Katzen konnten ebenfalls unverletzt aus dem Gebäude geholt werden.
Auch hier haben sich wieder einmal Rauchmelder bewährt. Durch das schrille Piepen wurde die Wohnungsinhaberin aufmerksam und alarmierte die Feuerwehr. Die Inneneinrichtung des Gebäudes war erst vor kurzem renoviert worden. Zusätzlich zu dem reinen Brandschaden dürfte der Schaden durch den Brandrauch beträchtlich sein.
Eine Information der Freiwilligen Feuerwehr Norden

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