11. Februar 2005.
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen des Projektes „Gesundheitsförderung als Markenzeichen des ostfriesischen Tourismus“ laden wir Sie recht herzlich zu einer Informationsveranstaltung am
17. Februar 2005
um 19.00
ins
Zentrum für Arbeit, Kuppelsaal
Bavinkstr. 23
ein (um Rückmeldung wird gebeten).
Wie die OZ bereits berichtete, arbeiten in diesem Projekt die Bildungsträger Akademie Überlingen (AKÜ), Deutsche Angestellten Akademie (DAA), Institut für Weiterbildung in der Kranken- und Altenpflege (IWK) mit dem Landkreis Leer, Koordinierungsstelle Frauen und Beruf, zusammen.
Primäres Ziel ist zum einen, ein ostfriesisches Qualifizierungsnetz für gesundheitsfördernde Berufe im Tourismusbereich aufzubauen und zum anderen, Gesundheitsförderung in die Betriebe zu tragen. Dadurch nimmt die Qualität des touristischen Angebotes zu und die Belegschaft wird durch die Nutzung gesundheitsfördernder Angebote fit gehalten und zu hoher Identifizierung motiviert.
Mittlerweile sind die ersten Weiterbildungen der AKÜ in Anspruch genommen worden. Ein Sportgeschäft mit integriertem Cafe qualifizierte seine MitarbeiterInnen beispielsweise im Bereich Gastronomie. Eine „Wellness-Speisekarte“ (gesundheitsfördernde Drinks, Salate etc.) wurde erstellt, die MitarbeiterInnen sind geschult und vorbereitet auf das von Radsportlern stark frequentierte Unternehmen. Fortbildungen anderer Bildungsträger sind jederzeit verfügbar.
Die Möglichkeit, saisonale Einschränkungen aufzuheben, mit der Integration der Gesundheitsförderung neue zahlungskräftige Kunden zu gewinnen, Arbeitnehmer- und ArbeitgeberInnen zu qualifizieren, neue Arbeitsplätze zu schaffen und eventuell einen neuen Ausbildungszweig zu etablieren, ist für den Tourismus im gesamten ostfriesischen Raum von größter Bedeutung. Ein nächster Schritt wird daher sein, die Akquisiteure des Landkreises Leer über dieses Projekt zu informieren. Interessant für ArbeitgeberInnen ist die finanzielle Unterstützung von 75% (!) für Fortbildungen, da das Projekt EU-gefördert ist. Das heißt, ArbeitnehmerInnen können während der Arbeitszeiten geschult werden und auch ArbeitgeberInnen selbst können sich schulen lassen– und das zu einem relativ geringen Eigenanteil!
Um dieses Anliegen einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen, planen wir als Kooperationspartner eine interessante Veranstaltung am 4. April 2005, unter dem Motto „Markt der Möglichkeiten“. ...
Pressekontakt: Landkreis Leer, Roswitha Franke, Koordinierungsstelle Frauen und Beruf, Tel. 0491/926-1282
Landkreis-Leer ist Mitglied bei www.presse-service.de. Dort können Sie Mitteilungen weiterer Pressestellen recherchieren und per E-Mail abonnieren.
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