Landeshauptstadt Magdeburg: PRESSEINFORMATIONEN

Magdeburg, 08. Juli 2005

Stadtjubiläum Magdeburg 12hundert

Die Highlights der Woche vom 10. bis 17. Juli 2005

10. Juli 2005, 15.00 Uhr im Scala-Kino, Halberstädter Straße

 

Die Magdeburg-Rolle, Teil 1

 

Im Scala-Kino flimmert 90 Minuten lang die erste "MagdeburgRolle" über die Leinwand. Filmische Bilddokumente im 8- und 16-mm-Format aus Privatbeständen und Amateurfilmstudios geben einen authentischen Blick in die vergangenen 50 Jahre der Stadt Magdeburg, u.a. mit Filmbildern von der Sprengung der Ulrichskirche, vom Karneval Anfang der 50er Jahre, vom Aufbau des Nordabschnitts des Breiten Weges, vom Bördebasar und Honecker-Husak-Staatsbesuch. Die Filmautoren erläutern live ihre Aufnahmen.

 

Info: Offener Kanal Magdeburg, Tel. 03 91/7 39 13 27; sowie ARTist! e.V., Tel.: 01 71/24 01 597, www.absolutartist.de

 

10. Juli 2005, 17.00 Uhr, Otto-Kobin-Saal, Leipziger Str. 43

 

Kammermusikabend mit Magdeburger Komponisten und mit ihnen in Bezug stehenden Zeitgenossen

 

Das Konzert erinnert an den Komponisten, Pianisten und Musikpädagogen Rudolf Hirte (geboren am 5. Oktober 1893 in Magdeburg, gestorben am 25. Oktober 1962 in Berlin). Er war Schüler am Domgymnasium, und studierte in Berlin und Halle. In Magdeburg leitete er bis 1939 die Magdeburger Liedertafel und den Hirte-Chor sowie bis 1943 den Chor der Reformierten Kirche. Nach dem Krieg war er wesentlich am Wiederaufbau des Musiklebens in Magdeburg und Sachsen-Anhalt beteiligt. Kompositorisch umfasste sein Schaffen Liederzyklen, Kantaten, Oper und Singspiel sowie vielfältige Orchestermusik. In dem Kammermusikabend erklingen neben Hirtes Klaviertrio auch Lieder des Komponisten, interpretiert durch die Sopranistin Elke Visontay. Gleichfalls mit Magdeburg in Beziehung steht das H-Dur Klaviertrio von Johannes Brahms. Es wurde in seiner Erstfassung in Magdeburg uraufgeführt. Es spielt das Magdeburger Klaviertrio.

 

Info: Philharmonische Gesellschaft der Landeshauptstadt, Magdeburg e.V., Tel.: 03 91/5 41 30 69

 

12. Juli 2005, 17.00 im Petriförder-Cafe

 

"Pack die Badehose ein!"

 

Der Magdeburger Schriftsteller Hanns H. F. Schmidt, ein profunder Kenner der Regionalhistorie Sachsen-Anhalts, stellt in der Reihe "12 Streifzüge durch die Magdeburger Literatur und Literaturgeschichte" Fluss- und Badegeschichten aus vergangenen Zeiten vor. Dabei wird auf vergnügliche Weise ein spezielles kulturgeschichtliches Kapitel aufgeblättert.

 

Info: Literaturhaus e.V., Tel. : 0391/4 04 49 95, Internet: www.literaturhaus.de.md

 

Vom 12. Juli bis 11. August 2005 im Fotoareal 12hundert in der Regierungsstraße 37e (ehemaliger Intershop) / Vernissage am 12. Juli 2005

 

Fotoausstellung "lebendig" von Viktoria Kühne

 

"lebendig" heißt die neue Ausstellung der Magdeburger Pressefotografin Viktoria Kühne im Fotoareal 12hundert (ehemaliger Intershop) in der Regierungsstraße 37e. Der Titel verspricht nicht zu viel; es ist in der Tat ein Streifzug durch viele Lebenswelten, denen die Fotografin alltäglich in ihrer Arbeit begegnet.

 

Sie fotografierte Stadtlandschaften zu jeder Jahreszeit und Ereignisse jeder Art, porträtierte Politiker, Sportler und Künstler. Da rollert Bundeskanzler Schröder 2004 beim Kurzrundgang im Nadelstreifen durch das SKL und sieht aus, als müsse er das Kindheitslächeln erst wieder lernen. Da sitzt der Boxer Sven Ottke sehr privat mit Pullover, Schal und Mütze auf der Dachterrasse des Maritim-Hotels im hellen Ledersessel, in den Händen die Magdeburger Heimatzeitung mit seinem großformatigen Porträt, und blickt lachend den Betrachter an: "Schaut mal, Magdeburg, mein Wohnzimmer!"; aus dem Hintergrund grüßen die Türme der Johanniskirche und des Klosters Unser Lieben Frauen. Da lässt sich Umweltminister Jürgen Trittin 2003 auf dem trockengefallenen Domfelsen naturnah ablichten, im Hintergrund kreuzt auf dem Niedrigwasser eine transparentbehängte Elbschützerflottille. Da dirigiert Guru Udo Lindenberg mit links sein Publikum in der Bördelandhalle. Es ist kein Foto, in das man sich nicht gern vertiefen würde, das eigentliche Wesen hinter der abgelichteten Pose zu entdecken.

 

Den Terminkalender einer Pressefotografin bestimmt am wenigsten sie selbst. Letztlich bestimmen die Redaktionen, die Politiker-Kanzleien, Glatteis und Flutwelle, Premierentermine und Wahlkampf, Bombendrohung und Weihnachtsmarkt den Tag, die Stunde, das Motiv. Schnelle Wechsel sind angesagt. Eben noch Kinderfasching, dann Kranzniederlegung, zwischendurch noch Tiertaufe im Zoo, danach Hitparade der Volksmusik - eigentlich ist es ein Job zum Durchdrehen.

 

Nicht so für Viktoria Kühne. Sie zeigt für unglaublich viele Dinge Interesse im wahrsten Wortsinn von "inter esse", dazwischen zu sein, Anteil zu nehmen. Sie liebt die schnellen Schnitte, die Kontraste, die Herausforderungen. Zum einen vielleicht, weil ihr die Eltern 1969 zum programmatischen Nachnamen auch noch einen sprechenden Vornamen mit auf den Weg gaben. Viktoria - die Siegerin. Im Beruf ist sie es. Erstaunlicherweise kann man das auch dann werden, wenn man, wie Viktoria Kühne, so ganz und gar auf den Einsatz der Ellbogen verzichtet. Sie kann was, ist gefragt, fotografiert für Zeitungen und Illustrierte, für Werbeagenturen und Firmen.

Ihre Bilder haben etwas Besonderes - sie zeigen viel vom Kühneschen Lebensmut, die Dinge beherzt anzupacken. Und das Herz nicht zu versperren. Dabei wäre es vermutlich ein Leichtes, die unbequeme, hässliche Realität aus makellosen Hochglanz-Bilderwelten zu verbannen, doch Viktoria Kühne bringt das einfach nicht! Eines der sprechendsten Fotos ihrer "Lebendig"-Ausstellung heißt "Schöner Wohnen in der Otto-von-Guericke-Straße", 2003 entstanden. Die Fotografin lichtete über drei Etagen die geräumigen Balkons der monolithischen Repräsentativ-Wohnbauten aus den 50er Jahren ab. Eine üppig-zauberhafte Blütenpracht auf den oberen Balkons, man spürt regelrecht die Freude der Bewohner an ihrer Naturoase.

 

Was dieses Bild so besonders macht? Schauen Sie sich’s an, finden Sie doch selbst etwas über das Wesen, Denken und Fühlen der Fotografin Viktoria Kühne heraus!

 

Info: Die Ausstellung "lebendig" mit Magdeburg-Fotos der Pressefotografin Viktoria Kühne ist vom 12. Juli bis 11. August 2005 im Fotoareal 12hundert in der Regierungsstraße 37e (ehemaliger Intershop) zu sehen. Die Vernissage findet am 12. Juli um 17 Uhr statt, Interessenten sind herzlich eingeladen. Öffnungszeiten: Montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr, sonnabends/sonntags von 12 bis 18 Uhr. Eintritt frei.

 

Vom 13. Juli bis 28. August 2005 im Theater an der Angel, Zollstraße 19

"Jubiläum de la Maison" nach Anton Tschechow hat am 13. Juli Premiere an der Elbe

Auch beim Theater an der Angel dreht sich alles ums Thema Jubilieren und Jubiläum. Es sind sogar drei Jubiläen auf einen Streich, die hier gefeiert werden: erstens die 12hundert-Historie Magdeburgs, zweitens das 15-jährige Jubiläum des Theaters an der Angel und drittens ein Firmenjubiläum der "Bank für gegenseitigen Kredit". Letztere ist keine Gründung der Neuzeit, sondern stammt schon aus dem 19. Jahrhundert, von Anton Tschechow für seinen Einakter "Das Jubiläum" erfunden. So werden die drei Jubelfeste theatralisch zu einem Vorspiel, einem Akt und einem Nachspiel mit offenem Ausgang geeint. Dafür entsteht auf dem Grundstück der ehemaligen Zuckschwerdtschen Bankiers-Villa in der Zollstraße 19 die BANQUE de la MAISON. Sie lädt anlässlich der Jubiläen herzlich zum Tag der Offenen Tür ein, um den Besuchern großzügig die Möglichkeit des gegenseitigen Kredits einzuräumen. Da wird eine Festschrift geschrieben, eine Hymne komponiert, ein höfisches Feuerwerk installiert, geschmust und geschmaust. Wiederum sind die Spielorte außergewöhnlich schön - die Zuschauer erleben im Vorspiel die Theatervilla und anschließend das Tschechow-Geschehen auf einer Tribüne direkt am Elbufer unterhalb des Kult-Theaters. Gespielt wird bis zum 31. Juli sowie vom 9. bis 28 August jeweils mittwochs bis sonntags um 20 Uhr.

 

Info: Theater an der Angel, Tel.: 03 91/5 55 65 55, Internet: www.theateranderangel.de

 

15. Juli 2005, 14 Uhr Treffpunkt Il Capitelle (Domplatz)

 

Architekturführung von der Romanik bis in die Gegenwart

 

Die Juli-Führung der Architektenkammer Sachsen-Anhalt am 15. Juli um 14 Uhr (Treffpunkt "Il Capitello" am Domplatz) widmet sich dem Magdeburger Zentrum mit seiner baulich-künstlerischen Vielfalt von der Romanik bis zum aktuellen Baugeschehen an der "Grünen Zitadelle von Magdeburg", dem letzten Hundertwasser-Haus.

 

Info: Architektenkammer Sachsen-Anhalt, Tel.: 0391/53 61 10; Internet: www.ak-lsa.de

 

Vom 15. bis 24. Juli im Hof des Puppentheaters, Warschauer Straße

Roman(t)ische Nächte mit Minnesang, Menü und Marionetten

Im Städtischen Puppentheater in der Warschauer Straße sind vom 15. bis 24. Juli "Roman(t)ische Nächte" zu erleben. Beim Hofspektakel 2005 in der intimen Freilichtkulisse des liebenswürdigen Theaters wird das Publikum eingeladen zu Minnesang, Menü, Marionettenspiel vom Kaiser Otto mitsamt anderen mittelalterlichen Moritaten. Beginn der Vorstellungen jeweils um 20 Uhr.

Info: Puppentheater Magdeburg, Tel.: 03 91/5 40 33 10; Internet: www.puppentheater-magdeburg.de

 

Laufende Ausstellungen:

 

 

Bis 31. Juli 2005 im City Carré

"Salvador Dali - Genie der Phantasie"

Auf 1200 Quadratmetern wird zum Stadtjubiläum Magdeburg Europas größte Salvador-Dalí-Wanderausstellung gezeigt. "Salvador Dalí - Genie der Phantasie" gibt bis 31. Juli 2005 mit rund tausend Lithografien, Radierungen und Holzschnitten einen Überblick über 40 Jahre künstlerischen Schaffens, so mit den von 3500 Holzstöcken gedruckten Farbillustrationen zu Dantes "Göttlicher Komödie". Außerdem sind Grafiken zu "Don Quijote de la Mancha", zu Casanovas Memoiren, zu "Alice im Wunderland", "Tristan und Isolde", zu den Tierfabeln von La Fontaine und weitere Werke zu sehen.

Auf dem Willy-Brandt-Platz wird Dalís "Allee der brennenden Giraffen" gezeigt, dargestellt von sechs Meter hohen Giraffenskulpturen mit flammenden Mähnen. Das faszinierende Spektakel ist jeweils sonnabends gegen 22 Uhr zu erleben. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 20 Uhr, sonnabends bis 22.30 Uhr geöffnet.

Info: Werbegemeinschaft City Carré. Tel. 03 91/5 32 80 10; Internet: www.dali-magdeburg.de

 

Bis 1. August 2005 im Dom und bis 4. September im Forum Gestaltung, Brandenburger Straße 9/10

"Terra Ottonum" und "Schatten der Schönheit" - Werke des Malers und Bildhauers Dieter M. Weidenbach

Die Evangelische Domgemeinde zeigt unter dem Titel "Terra Ottonum" ausgewählte Werke des Malers und Bildhauers Dieter M. Weidenbach aus Berlin.

Korrespondierend zu den im Dom gezeigten Bildern und Skulpturen Weidenbachs sind unter den Titel "Schatten der Schönheit" weitere großformatige Arbeiten des Künstlers im Foyer des Forums Gestaltung, der einstigen Kunstgewerbe- und Handwerkerschule in der Brandenburger Straße 9/10, zu sehen (täglich von 10 bis 18 Uhr, Eintritt frei)

 

Bis 19. August 2005, Forum Gestaltung, Brandenburger Straße 9/10

Ausstellung: "Über Kreuz mit der Welt - Ferdinand Nigg und Schüler, Magdeburger Jahre 1903-1912"

Ziel von Ausstellung und Katalog sind die Präsentation und Darstellung des mit Magdeburg verbundenen Werkes vonFerdinand Nigg. Er war eine der bedeutendsten Lehrer-, Gestalter- und Künstlerpersönlichkeiten, die im 20. Jahrhundert an der seinerzeit hoch angesehenen Kunstgewerbe- und Handwerkerschule der Stadt tätig waren. Sein in Fachkreisen als vorbildlich geltender Unterricht wird dabei anhand zahlreicher Schülerarbeiten dokumentiert. Den Kern der Ausstellung bilden die in ihrer Datierung für Magdeburg als gesichert geltenden Arbeiten Niggs, ergänzt durch bedeutende Werke, die dem auch für ihn prägenden konfliktreichen Geist dieser Jahre an der Schwelle zur Moderne entwachsen sind. Das Projekt wird insbesondere durch großzügige Leihgaben der Prof. Ferdinand Nigg Stiftung, Schaan, der Kan. Anton Frommelt Stiftung, Vaduz, und des Landesmuseums des Fürstentums Liechtenstein in Vaduz sowie einiger Privatpersonen ermöglicht. (Täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet)

Info: Vision.24 Lust auf Zukunft, Tel.: 03 91/8 86 41 97, www.forum-gestaltung.de

 

Bis 4. September 2005 im Kulturhistorischen Museum

Sonderausstellung "Magdeburg 1200 - Mittelalterliche Metropole, Preußische Festung, Landeshauptstadt - Die Geschichte der Stadt von 805 bis 2005"

Die Ausstellung "Magdeburg 1200 - Mittelalterliche Metropole, Preußische Festung, Landeshauptstadt" im Kulturhistorischen Museum zeigt Magdeburg im Brennpunkt europäischer Ereignisse und Entwicklungen. Hochkarätige Ausstellungsstücke dokumentieren die Entwicklung Magdeburgs von den Anfängen bis zur heutigen Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts. Die Exposition präsentiert 2000 Objekte auf über 1500 Quadratmetern Ausstellungsfläche, darunter zahlreiche Leihgaben aus europäischen Museen, Sammlungen und Archiven. (Eintritt 5 Euro, ermäßigt 4 Euro). Geöffnet Di-So von 10 bis 17 Uhr, Donnerstag bis 19 Uhr. Für Abendbesucher ab 16 Uhr (donnerstags ab 17 Uhr) nur 2 Euro Eintritt. Am 12. Juli und am 12. August finden als besonders attraktive Angebote jeweils um 11 Uhr Führungen durch Museumsdirektor Prof. Dr. Puhle statt. Am 17. Juli findet ein Sparkassen-Tag statt: Für alle Sparkassenkunden Sachsen-Anhalts ist an diesem Tag mit Sparkassen-Card oder EC-Karte der Eintritt frei.

Info: Kulturhistorisches Museum, Tel.: 03 91/5 35 48 14, www.magdeburg1200.de

 

 

Bis 4. September in der Gedenkstätte Moritzplatz

Sonderausstellung "Herbst 1989 in Magdeburg"

Trotz aller politischen und wirtschaftlichen Missstände in der DDR hielt die SED-Führung starr an Politik und Machtanspruch fest. Die Öffnung der Grenzen am 9. November 1989 ließ den real existierenden Sozialismus endgültig scheitern. Die Ausstellung will an den Mut der Menschen in Magdeburg im Herbst 1989 erinnern (Eintritt frei)

Geöffnet vom 7. Mai bis 4. September 2005, Montag bis Mittwoch von 9 bis 16 Uhr, Donnerstag von 9 bis 18 Uhr. Jeder erste Sonntag im Monat von 10 bis 12 Uhr

Bis 31. Oktober 2005 im Technikmuseum, Dodendorfer Straße

"Innovation und Unternehmertum" und "Der Breite Weg"

Die neue Ausstellung "Innovation und Unternehmertum - Frühes Ingenieurwesen in Magdeburg" im Magdeburger Technikmuseum in der Dodendorfer Straße präsentiert die Anfänge der Industrialisierung in Magdeburg und gibt einen Überblick über deren Standorte. Im Mittelpunkt der Exposition steht die Geschichte der "Gründerväter" Samuel Aston, Ernst Rudolf Wolf, Hermann Gruson, Eugen Polte oder Bernhard Schäffer und Christian Friedrich Budenberg. Hervorgehoben werden die ingenieurtechnischen Leistungen der Firmengründer, deren Produktinnovationen und Erfindungen, die den ausgezeichneten Ruf des Magdeburger Maschinen- und Apparatebaus auf dem Weltmarkt schon in früher Zeit begründeten. Die Ausstellung dokumentiert ebenso die heute nahezu vergessenen Erfolge von Magdeburger Unternehmern auf den Weltausstellungen und erinnert damit an die Tradition des Ingenieurwesens der Region. Zu den Exponaten zählen u.a. eine Lokomobile und Manometertechnik von Schäffer & Budenberg.

Weiterhin ist gleichfalls im Technikmuseum die Ausstellung "Der Breite Weg - ein verlorenes Stadtbild" zu sehen. Sie lässt die einstmals schönste Barockmagistrale Deutschlands auf rund 50 Meter Länge als aufwändige Fotorekonstruktion im Maßstab 1:35 wieder auferstehen.

Geöffnet Di.-So. von 10 bis 17 Uhr. Eintritt: 2 Euro

Info: Technikmuseum, Tel.: 03 91/6 22 39 06, www.technikmuseum-magdeburg.de

Bis 31. Dezember in der Flurgalerie des Büro- und Tagungscenters Magdeburg,

Rogätzer Str. 8

Fotoausstellung: "Magdeburg - eine Stadt in der Veränderung" (1)

Themen der Fotoausstellung des Arbeitskreises Fotografie sind u. a. Magdeburg von Gotik bis Moderne die Johanniskirche, Magdeburgs älteste Stadtkirche (Fotoreportage), Magdeburger Denkmäler und Skulpturen sowie die Magdeburger in ihrer Stadt. (Eintritt frei)

Geöffnet Mo.-So. von 10 bis 19 Uhr

Info: Arbeitskreis Fotografie, Tel.: 0391/ 7 39 28 05




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Stadt Magdeburg
Frau Dr. Cornelia Poenicke
Büro des Oberbürgermeisters
Teamleiter Öffentlichkeitsarbeit und Bürgeranliegen, Pressesprecherin
Alter Markt 6
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