Ein Chip in der Passdecke macht ab dem 1. November 2005 neue Reisepässe zu elektronischen Reisepässen. Als eines der ersten EU-Länder führt die Bundesrepublik Deutschland dieses neue Dokument ein. Das heißt, alle neu ausgestellten Dokumente haben Passdaten und Lichtbild per Chip gespeichert. Ab März 2007 werden außerdem zwei Fingerabdrücke digital abgebildet.
Damit wird die Sicherheit der Pässe gleich zweifach erhöht, zum einen stellt der Chip eine Fälschungshürde dar, zum anderen wird der Schutz vor Missbrauch erhöht, da mit einer Kontrolle biometrischer Daten die Identität unzweifelhaft festegestellt werden kann.
Für eventuelle Rückfragen stehen im Bürgerbüro folgende Ansprechpartner/innen zur Verfügung:
Alfred Zündorf, Tel.: 0214/406-33 00
Udo Reudenbach, Tel.: 0214/406-33 20
Gudrun John, Tel.: 0214/406-33 21