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| Magdeburg, 09. Dezember 2005
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Stadtjubiläum Magdeburg 12hundert
Die Highlights der Woche vom 10. bis 17. Dezember
1200 Jahre ist es her, dass Magdeburg zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Wenn das kein Grund zum Feiern ist ...
... und das tut die Stadt ein ganzes Jahr mit mehr als 300 großen und kleinen Veranstaltungen. Und weil zu einem so runden Jubiläum Gäste gern gesehen sind, laden wir Besucher aus nah und fern ein, mit uns gemeinsam zu feiern. Dies sind die Veranstaltungen der kommenden Woche:
Am 10. Dezember, 19 Uhr, Fotoareal 12hundert, Regierungsstraße 37e (ehemaliger Intershop)
Finissage der Fotoausstellung "Heimatgefühle" von Christiane Rothe und Benjamin Borisch
Am Sonnabend, dem 10. Dezember, findet um 19 Uhr im Fotoareal 12hundert (Regierungsstraße 37e, ehemaliger Intershop) die Finissage der Ausstellung "Heimatgefühle" statt. Gäste sind dazu herzlich eingeladen, Getränke und Musik gibt’s gratis.
Autoren der Exposition sind die Fotografen Christiane Rothe und Benjamin Borisch. Die Arbeiten beider Künstler entstehen fast ausschließlich in Schwarz-Weiß. Frank Borisch fotografierte verfallende, zerstörte Baustruktur, eine alte Produktionshalle in Buckau. Die Magdeburgerin Christiane Rothe, seit Sommer 2004 in Köln lebend, schuf erzählende Porträts von Menschen aus beiden Städten. Die Fotos beider Künstler wirken im Kontext: Die Porträts bilden den Gegensatz zu den menschenentleerten Räumen - Porträt und Landschaft ergänzen einander.
Öffnungszeiten: montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr, sonnabends/sonntags von 12 bis 18 Uhr, Eintritt frei.
Info: Büro 12hundert, Tel.: (0391) 53 53 92 00, www.12hundert.magdeburg.de
Im Jubiläumsjahr Magdeburg 12hundert war die 12 eine magische Zahl. Auf den 12. eines jeden Monats konzentrierte sich eine Vielzahl der mittlerweile über 320 Veranstaltungen, Vortrags- und Ausstellungsreihen - so auch am 12. 12. zu erleben:
Am 12. Dezember ab 14 Uhr, Grundschulprojekt zum Magdeburger Recht
Historischer Kinderumzug zum Thema "Magdeburger Recht" / Neuer Streit um die Himmelsscheibe von Nebra / Beigeordneter Dr. Rüdiger Koch schlichtet die Auseinandersetzung
Am 12.12. gibt es ab 14 Uhr anlässlich des großen Stadtjubiläums Magdeburg 12hundert einen Nachmittags-Umzug von Kindern der 4. Klassen in historischen Kostümen vom Kulturhistorischen Museum zum Rathaus. Das im Mittelalter entstandene Magdeburger Stadtrecht, die europaweite Bedeutung der Stadt als Oberhof städtischer Gerichtsbarkeit und Eike von Repgows "Sachsenspiegel" prägten weit über das Mittelalter hinaus die Entwicklung hunderter Städte in Osteuropa.
Nun präsentieren fast 200 Mädchen und Jungen aus den Grundschulen "Am Vogelgesang", "Westerhüsen", "Nordwest" und aus der Ganztagsgrundschule "Lindenhof" in ihrem Programm Spielszenen zu Eike von Repgows Wirken und Rechtsgrundsätzen. Seit zwei Jahren arbeiten sie am Projekt, fertigten mit Hilfe vieler Lehrer und Eltern Kostüme und bastelten Fahnen von zwölf Städten Europas, die das Magdeburger Stadtrecht übernahmen. Daran wird auch symbolhaft mit polnischen, russischen, ungarischen und deutschen Tänzen erinnert.
Nach dem Empfang im Kulturhistorischen Museum durch Museumsdirektor Prof. Dr. Matthias Puhle zieht der Kinderumzug durch die Stadt zum öffentlichen Treff im Rathaus. Hier stellen die Mädchen und Jungen in der Ratsdiele einen Rechtsstreit dar, der mit einem Schöffenspruch des Magdeburger Rechts befriedet wird. Dr. Rüdiger Koch, Beigeordneter für Kultur, Schule und Sport, soll hierbei die Rolle des Schöffen in einem fiktiven Streit um die berühmte Himmelsscheibe von Nebra übernehmen.
Projekt-Initiatorin ist Eva Wybrands, Vorsitzende des Vereins "Offene Türen e.V.", die Projekt-Leitung übernahm Barbara Mawrin, Leiterin des Tanztheaters "Elbaue e.V.". Das Projekt integriert Kinder vieler Nationalitäten und sozialer Schichten, dient der Konfliktverarbeitung mit Mitteln der Kunst und vertieft auf erlebnishafte Weise die Kenntnis regionaler Geschichte. "Wir wünschen uns, dass sich jedes Kind in seinem Grundschulleben einmal intensiv mit der Geschichte Magdeburgs befasst", sagte Eva Wybrands zum Anliegen. "Auf diese Weise erfahren sie sowohl die historische Geltung Magdeburgs wie auch das gegenwärtige Europa in besonders intensiver Form; seit der EU-Osterweiterung im Mai 2004 ein ganz aktuelles Thema. Wir wollen die Partnerschaft erlebbar machen."
Mit Hilfe des Internets suchen sich die Mädchen und Jungen eine osteuropäische Stadt aus, die einst nach Magdeburger Recht ihr Gemeinwesen organisierte, und befassen sich ausgiebig mit deren Historie und Entwicklung. "So wird Europa anschaulich und besser vorstellbar", betonte Eva Wybrands. Zum Festumzug 2005 sind u.a. die Deutsch-Polnische Gesellschaft, das Deutsch-Ukrainische Forum und "Ungarn mitten in Sachsen-Anhalt e.V." eingeladen. In den kommenden Jahren soll das Grundschul-Projekt mit neuen Schülerinnen und Schülern und frischen Ideen nachhaltig fortgesetzt werden, möglicherweise mit der Erarbeitung eines Musicals.
Info: Büro 12hundert, Tel.: (0391) 53 53 92 00, www.12hundert.magdeburg.de
12. Dezember, 17 Uhr, Forum Gestaltung, Brandenburger Straße 9/10
12 Streifzüge durch die Magdeburger Literatur und Literaturgeschichte: Nomi Rubels "Weihnachten in Magdeburg"
Die Erzählerin und Dramatikerin Nomi Rubel, am 31. Januar 1910 in Magdeburg als Senta Petzon in einer jüdischen Familie geboren, engagierte sich schon als 17-Jährige für die Arbeiterwohlfahrt und Kinderbetreuung. Erich Ollenhauer nahm die Erzählung "Der wilde Baum" der jungen Autorin für eine Veröffentlichung im sozialdemokratischen "Vorwärts" an, weitere Prosa erschien u. a. in der "Volksstimme". 1932 wurde Nomi Rubels erstes Theaterstück "Odette. Ein Spiel für den Frieden" von der "Liga für Menschenrechte" erfolgreich in Berlin uraufgeführt. Nach Hitlers Machtübernahme musste sie mit ihrer Familie 1934 die Heimat verlassen. Sie emigrierte nach Palästina und begründete und leitete dort Kindergärten, wirkte als Autorin und Theaterpädagogin. 1948 ging sie in die USA, wo sie bis zu ihrem Tod am 11. September 1996 in New York lebte. An ihre Kindheit und Jugend in Magdeburg bis zum 30. Januar 1933 erinnerte sie sich im ersten Teil ihrer Autobiografie "Schwarzbraun ist die Haselnuss" mit dem Untertitel "Die erste Zeile eines alten deutschen Volksliedes - lange vor 1933".
In Nomi Rubels Erinnerungen spielen auch die unvergesslichen Weihnachtsfeste der Kindheit eine Rolle, obwohl diese nur schwer mit den Traditionen in ihrem Elternhaus zu vereinbaren waren.
Dr. Karlheinz Kärgling, mit Nomi Rubel und der Herausgabe ihres biografischen Werks in Deutschland eng verbunden, stellt unter dem Titel "Weihnachten in Magdeburg" mit einem Vortrag und anschließender Lesung die Autorin vor. In den 90er Jahren besuchte sie mehrfach ihre Geburtsstadt; heute tragen eine Straße in Magdeburg-Ottersleben und das Wolmirstedter Haus der Sozialen Dienste ihren Namen.
Die Veranstaltung "Weihnachten in Magdeburg" findet am 12. Dezember um 17 Uhr im Forum Gestaltung (Brandenburger Straße 9/10) statt.
Info: Literaturhaus e.V., Tel.: (0391) 4 04 49 95; www.literaturhaus.de.md
12. Dezember, 18 Uhr, Fotoareal 12hundert, Regierungsstraße 37e (ehemaliger Intershop)
Vernissage "V.I.P. 12hundert" - Fotoausstellung von Roman März
Der Berliner Fotograf Roman März, national und international bekannt durch Ausstellungen sowie Arbeiten für Kunstmagazine wie "Art" und weitere Medien, eröffnet am 12. Dezember um 18 Uhr seine Fotoausstellung "V.I.P. 12hundert". Er porträtierte die Kunstfiguren der "Straße der Besten". Mit den Kostümen und Masken von Kristina Biedermann, Maria Schorr und Hiltrud Schwarz sorgten sie auf der Ersten Magdeburger Altstadtmeile beim Sachsen-Anhalt-Tag und zum 12. Highlight am 3. Oktober auf dem Domplatz immer wieder für Aufsehen.
In den Blick rücken Menschen in den Kostümen von Bruno Taut, August Wilhelm Francke, Richard Wagner, Heinrich Zschokke, Georg Philipp Telemann, Otto von Guericke und weiterer Persönlichkeiten. Zur Vernissage sind einige der Darsteller auch jenseits von Kostüm und Maske zu erleben. Die Laudatio hält Jörg Sperling, Kustos der Sammlung Gemälde, Grafik und Skulptur der Brandenburgischen Kulturstiftung in Cottbus.
Die Ausstellung wird im Fotoareal 12hundert in der Regierungsstraße 37e bis zum 11. Januar 2006 gezeigt. Geöffnet ist sie montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr, sonnabends und sonntags von 12 bis 18 Uhr (geschlossen am 24., 25., 26. und 31. Dezember 2005 sowie am 1. und 6. Januar 2006). Der Eintritt ist frei.
Info: Büro 12hundert, Tel.: (0391) 53 53 92 00, www.12hundert.magdeburg.de
15. Dezember, 19.30 Uhr, Kaiser-Otto-Saal im Kulturhistorischen Museum
Magdeburg 1200 - Vorträge zur Stadtgeschichte: "Kontinuität der Moderne - Städtebau im 20. Jahrhundert"
Im 21. Vortrag zur 12hundert-Stadtgeschichte widmet sich Prof. Dr. Iris Reuter aus Kassel am 15. Dezember um 19.30 Uhr im Kaiser-Otto-Saal des Kulturhistorischen Museum dem Thema "Kontinuität in der Moderne - Städtebau im 20. Jahrhundert". Der Eintritt ist frei.
Info: Kulturhistorisches Museum, Tel.: (0391) 53 54 80, www.khm-magdeburg.de
16. bis 18. Dezember, Elbeschwimmhalle
Internationale Schwimmveranstaltung um die Pokale des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Magdeburg
Spitzensportler aus Deutschland, Dänemark, Schweden und Ungarn treten zur 1. Internationalen Schwimmveranstaltung um die Pokale des Oberbürgermeisters der Stadt Magdeburg vom 16. bis 18. Dezember 2005 in der Elbeschwimmhalle an. Die Schwimmasse wetteifern in allen vier Schwimmarten in 32 Wettkämpfen um Sieg und Platz. Veranstalter ist der Magistrat der Stadt Magdeburg, Ausrichter der SC Magdeburg, Abteilung Schwimmen.
Info: Sportclub Magdeburg e.V., Tel.: (0391) 6 62 46 94, www.sc-magdeburg.de
16. Dezember, 22 Uhr, Dom
Der Dom bei Nacht
Taschenlampenführung durch die dunkle Kathedrale
Info: Evangelische Domgemeinde, Tel.: (0391) 5 43 31 31, www.magdeburgerdom.de
Laufende Ausstellungen:
Bis 30. Dezember im Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen
" Faszination Kunst" mit Brueghel, Cranach, Feininger, Holbein und Pechstein
Das Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen zeigt bis Ende des Jahres die Ausstellung "Faszination Kunst" mit Schätzen aus den Kunstmuseen Sachsen-Anhalts. Vertreten sind Werke vom Mittelalter bis zur Gegenwart mit Meistern wie Marcel Breuer, Pieter Brueghel d.J., Lucas Cranach d.Ä., Lyonel Feininger, Caspar David Friedrich, Hans Holbein d.Ä., Wilhelm Lehmbruck, El Lissitzky und Max Pechstein. Die Kunstwerke stammen aus der Stiftung Moritzburg in Halle, der Anhaltischen Gemäldegalerie und der Stiftung Bauhaus in Dessau sowie den Magdeburger Museen.
Bis 31. Dezember, Flurgalerie des Büro- und Tagungscenters Magdeburg
Fotoausstellung: "Magdeburg - eine Stadt in der Veränderung"
Themen der Exposition des Arbeitskreises Fotografie sind u. a. Magdeburg von Gotik bis Moderne, die Johanniskirche als Magdeburgs älteste Stadtkirche (Fotoreportage), Magdeburger Denkmäler und Skulpturen sowie die Magdeburger in ihrer Stadt. Zu sehen in der Flurgalerie des Büro- und Tagungscenters in der Rogätzer Str. 8; geöffnet Mo.-So. von 10 bis 19 Uhr. Eintritt frei.
Info: Arbeitskreis Fotografie, Tel.: (0391) 7 39 28 05
Bis 6. Januar 2006, Forum Gestaltung, Brandenburger Straße 9/10
Erlebnisausstellung "Zeitreise" - 300 Jahre Puppenspiel in Magdeburg
Das Magdeburger Puppentheater gehört zu den führenden deutschen Ensembletheatern seines Genres. Bis zum 6. Januar zeigt es unter dem Titel "Zeitreise" die erste umfassende Ausstellung zu 300 Jahren regionaler Puppentheatergeschichte. In der Erlebnisausstellung im Forum Gestaltung in der Brandenburger Straße 9/10 sind nicht nur die Schätze der Magdeburger Puppentheaters zu sehen, sondern auch wichtige Leihgaben aus Museen und Sammlungen aus Brandenburg, Dresden, Dresden, Halle, Lübeck, Magdeburg, Schwerin sowie namhaften Privatsammlungen wie der des Magdeburgers Johannes Richter. Zu sehen sind u.a. Orginale der Schichtl-Dynastie, von Jutta Balk und von Günter und Irmgard Lieske. Jüngere Produktionen des Puppentheaters wie "Das weiße Rössl" und "Die letzte Nacht - eine Sehnsuchtsrevue" fehlen ebenso wenig wie der legendäre "Kleine Prinz", geschaffen von Veska Fikowa. Von der Fingerpuppe bis zur Marionette ist die ganze Spannbreite des theatralischen "Personals" vertreten; Puppenbauer geben Einblick in ihre Arbeit, und auch die Besucher können selbst gestaltend aktiv werden.
Zusätzlich zum Erlebnis der von Katja Koch und Olaf Randel fantasievoll arrangierten Ausstellung zeigt das Puppentheater Vorstellungen für die ganze Familie. Am 22. Dezember um 15 Uhr wird die Weihnachtsgeschichte "Königskinder" aufgeführt. Für den 29. Dezember ist ein Gastspiel des Fundus Marionettentheaters Dresden mit Vorstellungen um 14.30 und 16 Uhr geplant.
Öffnungszeiten: mittwochs bis freitags: 9 bis 17 Uhr, sonnabends/sonntags 11 bis 17 Uhr.
Eintritt: Ausstellung 2 Euro, Vorstellung 4 Euro
Info: Puppentheater Magdeburg, Tel.: (0391) 5 40 33 10, www.puppentheater-magdeburg.de
Kulturhistorisches Museum
Dauerausstellung "Magdeburg - von den Anfängen bis heute"
" Magdeburg - von den Anfängen bis heute" heißt die neue Dauerausstellung im Kulturhistorischen Museum. Es ist eine vielfältige Promenade durch die Stadtgeschichte. Zum 12hundert-Stadtjubiläum spannte die Sonderausstellung "Magdeburg 1200" des Kulturhistorischen Museums vom 7. Mai bis 4. September den großen geschichtlichen Bogen von der karolingischen Grenzfestung bis zur heutigen Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts. Darauf gab es deutschlandweit ein anerkennendes Historiker- und Medienecho, das Inhalt und Gestaltung der Sonderschau würdigte. Kostbare Leihgaben aus namhaften europäischen Museen und Sammlungen unterstrichen Magdeburgs Verbindungen zur europäischen Kultur- und Herrschaftsgeschichte. Nach Ende der Sonderausstellung mussten diese Exponate an die Leihgeber zurückgegeben werden.
Anfang Oktober eröffnete das Museum seine Dauerausstellung "Magdeburg - von den Anfängen bis heute". Für die Dauerausstellung wurden die Leihgaben ersetzt durch Kunstwerke und Zeitzeugnisse aus den reichhaltigen eigenen Sammlungen des Hauses. Wieder spiegelt die Inszenierung mit ihren Fassadenbildern auch den architektonischen Wandel der Stadt wider, wie bisher folgt der rote Faden der Ausstellungserzählung auf 1500 Quadratmetern Ausstellungsfläche den Wandlungen und Häutungen der Stadt. Sie war einst in der Zeit Kaiser Ottos des Großen europäisches Herrschaftszentrum. Im Dreißigjährigen Krieg opferte sie sich hin für ein kämpferisches Luthertum. Als preußische Festung und ab dem 19. Jahrhundert als Industriestadt kam Magdeburg zu neuer Blüte. In den letzten Kapiteln erinnern die Objekte den Flaneur durch die Ausstellung an die Zerstörung Magdeburgs 1945, an den Wiederaufbau unter den Bedingungen der DDR und an die neue Rolle als Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts.
Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr, Eintritt frei.
Info: Kulturhistorisches Museum, Otto-von-Guericke-Straße 68-73, (0391) 5 40 35 01; www.khm-magdeburg.de
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Stadt Magdeburg
Frau Dr. Cornelia Poenicke
Büro des Oberbürgermeisters
Teamleiter Öffentlichkeitsarbeit und Bürgeranliegen, Pressesprecherin
Alter Markt 6
39104 Magdeburg
Telefon: (03 91) 5 40 27 69
FAX: (03 91) 5 40 21 27
E-Mail: presse@magdeburg.de
URL: www.magdeburg.de
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