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18. April 2006
Entwicklung eines Sanierungskonzeptes für "Bestandssichere Schulanlagen"
Durch den Stadtrat wurde im Februar 2004 der mittelfristige Schulentwicklungsplan 2004/05 bis 2008/09 verabschiedet.
Im Auftrag des Stadtrates hat die Verwaltung ein Sanierungskonzept "Bestandssichere Schulanlagen" zusammengestellt. In Magdeburg werden derzeit Schulanlagen genutzt, deren differenziert zu betrachtender baulicher Zustand sehr unterschiedlich ist. Neben grundhaft und teilsanierten Gebäuden (z.B. Grundschule Ottersleben) befindet sich eine nicht unwesentliche Anzahl an Schulgebäuden in einem gering sanierten Zustand.
In der Information für den Stadtrat ist aufgeführt, welche Schulstandorte im Investitionsprogramm Zukunft, Bildung und Betreuung (IZBB) enthalten und welche Standorte vor allem aufgrund des geringen Sanierungsstandortes für das PPP-Modell ausgewählt wurden.
Darüber hinaus besteht Modernisierungsbedarf an weiteren 30 teilsanierten Schulen, 8 davon stehen unter Denkmalschutz.
Die Information der Verwaltung wird nun in Ausschüssen und voraussichtlich im Juni im Stadtrat behandelt.
Kommunales Handlungskonzept der Landeshauptstadt Magdeburg zur Reduzierung des Tabakkonsums für den Zeitrahmen von 2006 bis 2011
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat bereits 2003 die Tabakrahmenkonvention als erstes weltweites Gesundheitsabkommen verabschiedet. Deutschland hat die Konvention ratifiziert und am 16.03.2005 in Kraft gesetzt. Ein Zielbereich der Konvention ist die Reduzierung des Tabakkonsums.
Im Juni 2005 hat der Stadtrat in seiner Sitzung das Vorhaben, ein "kommunales Handlungskonzept zur Tabakprävention" für die Stadt Magdeburg zu entwickeln, aufgenommen. Die nun vorliegende Information zeigt, welche Angebote verschiedener Einrichtungen und Träger zur Tabakentwöhnung es in Magdeburg gibt und welche Projekte zur Tabakprävention bereits existieren.
Hauptziele der Senkung des Tabakkonsums sind die Erhöhung des Nichtraucheranteils bei Jugendlichen und Erwachsenen, ein stärkerer Nichtraucherschutz sowie die Schaffung oder Erweiterung "rauchfreier Bereiche".
Besondere Bedeutung hat im Rahmen der Prävention dabei, den Einstieg ins Rauchen zu verhindern aber auch den Ausstieg aus dem Rauchen zu fördern.
Neben bereits bestehenden Maßnahmen, die nach Ziel und Zielgruppe getrennt aufgeführt sind, sollen durch die Gewinnung zukünftiger Kooperationspartner weitere Maßnahmen ergänzt werden.
Der Gesundheits- und Sozialausschuss und der Jugendhilfeausschuss werden sich im Mai mit der Thematik befassen.
Für Rücksprachen: Tel.: 5 40 25 10
Die öffentlichen Dokumente sind ab morgen im Ratsinformationssystem unter
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