26. Mai 2006. Nach der Sitzung des Kuratoriums des Rheiderland-Krankenhausvereins am 24. Mai haben Landrat Bernhard Bramlage als Aufsichtsratsvorsitzender und Holger Glienke als Geschäftsführer der Kreiskrankenhaus gGmbH die Gesamtsituation am 25. Mai noch einmal mit Bürgermeister Peter Freesemann und Bürgermeister Jakobus Baumann, beide Mitglieder des Kuratoriums des Rheiderland-Krankenhausvereins, erörtert. Nach diesem Gespräch ist der Weg zur Rettung des Rheiderland-Krankenhauses klar.
Landrat Bramlage erklärte: „Personal, Verein und Kreiskrankenhaus müssen jetzt gemeinsam das noch Notwendige tun und diesen Weg begehen. Dann ist das Rheiderland-Krankenhaus gerettet.“ Neben den Beiträgen von Verein und Kreiskrankenhaus werde vom Personal ein Verzicht auf Sonderzahlungen (Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld) in den Jahren 2006 und 2007 und vorübergehend noch ein teilweiser Lohnverzicht erwartet. Dazu hat das Kuratorium in seiner Sitzung am 24. Mai die Vertreter des Personals bereits einstimmig aufgefordert.
Landrat Bramlage und Kreiskrankenhaus-Geschäftsführer Glienke gehen davon aus, dass der gefundene Weg auf breite Zustimmung in allen beteiligten Gremien stoßen wird.
Pressekontakt: Landkreis Leer, Pressestelle, Dieter Backer
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