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Leverkusen, 19. Januar 2007

Nur geringe Sturmschäden im „Neuland-Park"

Der Orkan „Kyrill" richtete in der vergangenen Nacht überall in Deutschland große Verwüstungen an. Auch der „Neuland-Park" wurde davon nicht verschont, allerdings waren hier die angerichteten Schäden verhältnismäßig gering.

Von den winderprobten Bäumen im Gelände wurde nur ein kleinerer Baum im Waldgürtel am „Wuxi-Tempel" leicht umgedrückt, die anderen hielten den Orkanböen ohne Probleme stand.

Der starke Wind riss allerdings in den südlichen „Rheingärten" das „Gästebuch der Landesgartenschau", einen bemalten Holzzaun, teilweise um. Dieser wird deshalb heute noch aus Sicherheitsgründen abmontiert und soll später wieder aufgerichtet werden.

Weitere „Opfer" von „Kyrill" waren ein Fahnenmast am Wasserspielplatz am „Eingang Mitte" und ein mittelgroßes Hinweisschild im „Rheinuferpark", die von dem heftigen Sturm umgeblasen worden waren.

Im „Wildbienengarten" im „Bumerang" wurde eine Rohrmatte an einer Schautafel abgerissen, darüber hinaus lockerte der Orkan noch vier kleinere Sonnensegel an kleineren Schattenpavillons in der Nähe der „Neuland-Brücke".



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