Landeshauptstadt Magdeburg: PRESSEINFORMATIONEN

Magdeburg, 20. Juni 2007

Mehr als 10.000 Besucher wollten´s wissen!

Zweite Lange Nacht der Wissenschaft in Magdeburg

Nach einem furiosen Trommelauftritt der Berliner Sambakids eröffneten Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper und Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz die „Zweite Lange Nacht der Wissenschaft“ im Magdeburger Wissenschaftshafen. Mehr als 10.000 Magdeburgerinnen und Magdeburger strömten bis weit nach Mitternacht in Labore, Werkstätten und Hörsäle.

 

Schon im letzten Jahr waren 8000 Magdeburger und ihre Gäste unterwegs, um aktuelle Forschungen und Entwicklungen der Magdeburger Wissenschaft zu erkunden. In diesem Jahr konnten 15 Aktionsorte mit über 135 Programmbeiträgen besucht werden.

 

Die Vertreter der wissenschaftlichen Einrichtungen Magdeburgs zeigten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf des Abends. Die Rektoren der Otto-von-Guericke-Universität, Prof. Dr. Klaus Erich Pollmann, und der Hochschule Magdeburg-Stendal, Prof. Dr. Andreas Geiger sind  sehr zufrieden, dass das Thema Wissenschaft erneut in der Stadt verankert werden konnte. Ähnlich äußerte sich Prof. Dr. Michael Schenk, Institutsleiter des Fraunhofer Institutes IFF: „Unsere wissenschaftliche Arbeit ist oft hochkomplex. Trotzdem ist es gelungen, eine Verbindung zwischen unserer Forschung und dem Alltagsverständnis der Magdeburger herzustellen.“

 

Von einer gelungenen Brückenfunktion sprach auch Prof. Dr. Andreas Seidel-Morgenstern, Direktor des Max-Planck-Instituts für Dynamik komplexer technischer Systeme: „Alles was hilft, die Wissenschaft den Menschen zu erklären, halte ich für sinnvoll. Das wollen wir auch weiterhin unterstützen.“

 

Der „Vater“ des 7Tesla-Magnetresonanztomografen Prof. Dr. Henning Scheich, war überwältigt vom Zuspruch der Magdeburger: „Ich hatte schon geahnt, dass die Besucher vor unserem 7Tesla Schlange stehen, aber mit solch einem Andrang hatten wir nicht gerechnet. Die Erforschung des menschlichen Gehirns scheint nicht nur für uns Forscher eine der aufregendsten und interessantesten Abenteuer zu sein.“

 

Einigkeit besteht darin, dass an die „Lange Nacht der Wissenschaft“ angeknüpft wird. Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper kündigte an, dass es im Jahr 2008 erneute eine „Lange Nacht der Wissenschaft“ geben soll. „Schon im vergangenen Jahr war die „Lange Nacht der Wissenschaft“ der Höhepunkt im Jahr der Wissenschaft. Die gestiegene Resonanz beweist, dass wir mit dem Konzept goldrichtig liegen. Daran werden wir festhalten.“

Auch das einheitliche Label „Magdeburg wills wissen“ habe sich bewährt und soll als Dachmarke weiterhin dafür sorgen, dass Magdeburg eine Stadt der Wissenschaft ist.

 

Die „Zweite Lange Nacht der Wissenschaft“ ist eine Initiative der Stadt Magdeburg und wurde unterstützt von den wissenschaftlichen Einrichtungen vor Ort. Die zentrale Koordination und Organisation lag beim Dezernat für Wirtschaft, Tourismus und regionale Zusammenarbeit der Landeshauptstadt Magdeburg.

 

Der Wirtschaftsbeigeordnete Dr. Klaus Puchta zeigt sich begeistert vom enormen Zuspruch: „Ich freue mich, dass es uns erneut gelungen ist, Tausende von Magdeburgern in die Institute und wissenschaftlichen Einrichtungen zu locken. Mein Dank gilt dabei vor allem den teilnehmenden Einrichtungen, die wieder ein spannendes und interessantes Programm zusammengestellt haben.“

 

 

 

 

Pressekontakt: Christoph Peters

MDKK Mitteldeutsche Kommunikations- und Kongressgesellschaft

Niederlassung Magdeburg, Remtergang 1, 39204 Magdeburg

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Teamleiter Öffentlichkeitsarbeit und Bürgeranliegen, Pressesprecherin
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