Presseinformation

Nr. 309 Steinfurt, 27. August 2008


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Informationen zur Forschungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen
Veranstaltung der Wirtschaftsförderung Steinfurt und der Fachhochschule am 17. September

Kreis Steinfurt. Viele Unternehmen haben es schon längst erkannt: Nur durch innovative Produkte und Dienstleistungen können sie im globalen Wettbewerb bestehen. Das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm ist derzeit eines der wichtigsten Instrumente zur Förderung von Forschung, Wissenschaft und innovativen Technologien in Europa. Während dessen Laufzeit bis 2013 stellt die Europäische Union insgesamt mehr als 50 Mrd. Euro Fördermittel bereit.

 

Allein 32 Mrd. Euro sind für den Programmbereich „Zusammenarbeit / Kooperation“ reserviert. Hier wird die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in zehn Themenbereichen der Wissenschaft und Forschung gefördert. Die Förderung dient der Unterstützung von Spitzenforschung und zur Bewältigung der sozialen, wirtschaftlichen, ökologischen und industriellen Herausforderungen Europas. Die Unterstützung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in allen Themenbereichen erfolgt u.a. durch Verbundforschung, gemeinsame Technologieinitiativen und internationale Zusammenarbeit.

 

Doch wie kommen kleine und mittlere Unternehmen an die Förderung? Hat eine Antragstellung überhaupt Aussicht auf Erfolg? Wie finden sich geeignete Projektpartner aus der EU? Zu diesen Fragen liefert eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, 17. September, 16 bis 19 Uhr, im Gründer- und Innovationspark in Steinfurt (GRIPS) Antworten.

 

Oliver Panzer, Fördermittelexperte, erläutert neben den inhaltlichen Anforderungen an eine Antragstellung auch die Beteiligungsregeln näher. Infos darüber, wie sich das Ganze in der Praxis darstellt, liefert ein Unternehmen aus der Region. Da viele Unternehmen über wenig Erfahrung in der Projektarbeit verfügen, gibt es auch einen Vortrag zum Thema „Erfolgreiches Projektmanagement“.

 

Darüber hinaus zeigt die Veranstaltung Alternativen auf, wie auch mit Förderprogrammen des Bundes und des Landes NRW Forschungs- und Entwicklungsvorhaben gefördert werden können.

 

Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen sowie die Anmeldeunterlagen erhalten Interessierte bei der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt (WESt), Sonja Trispel, Telefon 02551/ 69-27 07, sonja.trispel@westmbh.de, www.westmbh.de, oder bei Train – Transfer in Steinfurt, Susanne Federlein, Telefon 02551/ 96 26 50, federlein@transfer.fh-muenster.de, www.fh-muenster.de/transfer.