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Leverkusen, 27. März 2009

Wildschweinepest: Zweite Impfköderaktion läuft an

Hunde eine Woche lang unbedingt anleinen

An insgesamt 16 Stellen legen die Leverkusener Jäger an diesem Wochenende wieder 50 Impfköder zur Bekämpfung der Wildschweinepest aus. Nach Ablauf einer Woche werden die von den Wildschweinen nicht gefressenen Köder wieder eingesammelt, und die Jagd auf Wildschweine wird erneut eröffnet.

Amtsveterinär Dr. Kurt Molitor wies heute darauf hin, dass Hundehalter ihre Hunde in der kommenden Woche im Wald unbedingt an der Leine führen sollten die mit Fett ummantelten, wohlriechenden Köder enthalten im Innern den Impfstoff. Dieser wiederum befindet sich in einer harten Plastikhülle, der für Hunde zur Gefahr werden kann.

Die mit der Impfaktion betrauten Leverkusener Jäger bringen erlegte Wildschweine im Anschluss zur vom städtischen Veterinäramt eingerichteten Wildsammelstelle". Erst, wenn die Labortests ergeben, dass das Tier nicht von der Schweinepest befallen ist, kann das Fleisch weiter verwertet werden.

Seit dem 27. Februar gilt Leverkusen als von der Schweinepest gefährdeter Bezirk. Die jetzt laufenden Aktionen sind gesetzlich vorgeschrieben. Oberstes Ziel ist es, ein Übergreifen der Wildschweinepest auf den Hausschweinebestand zu verhindern.



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