Pressemitteilung vom27. April 2009
Welche Energiepflanzen sind für Nordhessen in Zukunft die richtigen?
Witzenhausen/Nordhessen.

Der Klimawandel wird sich auch auf Nordhessen auswirken. Bereits heute lässt sich voraussagen, dass die Winter nasser und die Sommer trockener werden. Was dies für den Anbau von Energiepflanzen wie Mais und Raps bedeutet, ist das Thema eines „Feldtages“ des Fachgebietes Grünlandwissenschaft und Nachwachsende Rohstoffe der Universität Kassel-Witzenhausen am Dienstag, 12. Mai 2009 von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr auf dem Versuchshof der Universität Kassel im Neu-Eichenberger Ortsteil Eichenberg-Dorf (Anfahrt über die B 27 von Witzenhausen nach Göttingen, Ausfahrt Eichenberg, Richtung Eichenberg-Dorf, nach dem Ortseingang rechts zum ausgeschilderten Versuchshof der Universität Kassel).

 

Vorträge und eine Feldbegehung sollen Strategien vorstellen wie Energie-Pflanzenanbau unter Einfluss des Klimawandels in Nordhessen in Zukunft erfolgreich gestaltet werden kann.

 

Die Teilnahme am „Feldtag“ ist kostenlos. Es besteht die Möglichkeit eines Mittagsimbisses zum Selbstkostenpreis. Nähere Informationen und Anmeldung direkt bei Dr. Rüdiger Graß, Tel. 05542/98-1312, E-Mail: grass@wiz.uni-kassel.de.

 

Hintergrund:

Der „Feldtag“ der Universität Kassel ist Bestandteil des Projekts „KLIMZUG Nordhessen“. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojektes sollen die Anpassung an die Folgen des Klimawandels für die Region Nordhessen untersucht und praktische Umsetzungsprojekte entwickelt werden. Die Bandbreite reicht dabei von Vorhersagen über die Veränderung des Regionalklimas über Energiepflanzenanbau, Auswirkungen auf den Personenverkehr und den Regionaltourismus bis hin zu Hitzestressgefährdung und gesellschaftlichen Konsequenzen des Klimawandels. An „KLIMZUG“ sind neben der Universität Kassel die Landkreise des Regierungsbezirks Kassel  und die Stadt Kassel, das Regierungspräsidium Kassel, das Regionalmanagement Nordhessen, deENet, die Volkshochschule Region Kassel und das Gesundheitsamt Region Kassel sowie weitere Projektpartner beteiligt.



Pressekontakt: Pressestelle LANDKREIS KASSEL, Harald Kühlborn

LANDKREIS KASSEL
Pressesprecher
Harald Kühlborn
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