Der "Tag des offenen Denkmals" am 13. September steht in diesem Jahr unter dem Motto "Historische Orte des Genusses". 30 genussvolle Orte, wie Kirchen, Museen und Kulturzentren, stehen am Sonntag kommender Woche in Magdeburg offen und laden zum Entdecken ein.
In Magdeburg gibt es zahlreiche Orte des Genusses, der Freude und der Erholung. Sie sind ebenso vielfältig wie individuell. Für den einen ist es eine Kirche oder ein öffentlicher Park, für den anderen ein Konzertsaal oder ein Museum.
Insgesamt 30 dieser genussvollen Orte im Stadtgebiet öffnen am 13. September zum Tag des offenen Denkmals ihre Türen. Dazu gehören die Johanniskirche, die Wallonerkirche "St. Augustini", die Kathedrale und Propsteikirche "St. Sebastian", die Kirchen "Immanuel" (jetzt Restaurant "Die Kirche), "Maria Hilfe der Christen", "Martin Gallus", "St. Agnus", "St. Briccius", "St. Egidius", "St. Eustachius und Agathe", "St. Gertrauden", "St. Laurentius", "St. Nicolai", "St. Petri", "St. Petrus und Paulus", "St. Sebastian" und "St. Stephanus", die ehemalige Dampfbierbrauerei (jetzt Abtshof), der Seitenradschleppdampfer "Württemberg", das Fort XII, der Gutshof Sohlen, die Kulturfestung "Kaserne Mark", das Kulturhistorische Museum, das Kunstmuseum "Kloster Unser Lieben Frauen" und das Technikmuseum, die Kulturzentren "Moritzhof" und "Feuerwache" sowie das "Volksbad Buckau", das Rayonhaus in der Steinigstraße und das Zwischenwerk IVa in der Harsdorfer Straße.
Der Tag des offenen Denkmals findet jährlich am zweiten Sonntag im September bundesweit unter einem Motto statt. Er ist eine gemeinsame Aktion der zuständigen Ministerien der Bundesländer, der Landespfleger, der Landesarchäologen, der kommunalen Spitzenverbände, des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, der Landeskirchen, der Bistümer, des Deutschen Heimatbundes, der Deutschen Burgenvereinigung sowie vieler Kreise, Städte, Gemeinden, Verbände, Vereine, privater Denkmaleigentümer, Bürgerinitiativen und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Die Landeshauptstadt Magdeburg beteiligt sich seit vielen Jahren mit der Öffnung von Gebäuden, mit Aktionen und Führungen. Federführend bei der Vorbereitung ist die untere Denkmalschutzbehörde im Stadtplanungsamt.
Der zentrale Gedanke dieses Tages ist es, die Öffentlichkeit auf bekannte und unbekannte Kulturdenkmale aufmerksam zu machen, um die historischen Aspekte von Kirchen, Baudenkmalen, Festungsanlagen und anderen, vor Ort bedeutsamen Gebäuden und Objekten zu verdeutlichen.
Das vollständige Programm und eine Übersicht der beteiligten Orte des Genusses sowie deren Öffnungszeiten am "Tag des offenen Denkmals" finden Sie unter www.magdeburg.de.