Mit tiefer Betroffenheit hat die Landeshauptstadt Magdeburg die Folgen des Erdbebens in Haiti aufgenommen. Wegen der dramatischen Situation in dem Karibikstaat ruft Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper zu Spenden für die Opfer des Erdbebens auf.
"Für uns ist es unvorstellbar, mit welcher Kraft zehntausende Menschen in den Tod gerissen und dabei verheerende Schäden angerichtet wurden", so der Oberbürgermeister. "Viele Haitianer sind nur mit dem nackten Leben davongekommen und stehen praktisch vor dem Nichts. Diese Menschen benötigen jetzt dringend jede Hilfe und eine Zukunftsperspektive."
Spendemöglichkeiten für die Erdbebenopfer gibt es viele. Hilfsorganisationen sind vor Ort und leisten in der gegebenen Situation so gut wie möglich Unterstützung. Darunter sind mit Unicef und der Welthungerhilfe auch zwei Organisationen, mit denen Magdeburg in den vergangenen Jahren Partnerschaften pflegte und zu gemeinsamen Spendenaktionen aufrief. Sie sind beide als seriöse Organisationen bekannt, die verantwortungsvolle und gute Arbeit leisten.
Daneben gibt es viele weitere Spendemöglichkeiten für die Unterstützung von Organisationen und karitativen Institutionen, die sich vor Ort engagieren und den Überlebenden der Katastrophe helfen. OB Dr. Lutz Trümper hofft deshalb auch auf zahlreiche Spenden aus der Landeshauptstadt: "Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Magdeburgerinnen und Magdeburger einen Beitrag zur Hilfe für die Erdbebenopfer leisten, in dem sie eine der vielen Hilfsorganisationen finanziell unterstützen."