»Vincent oder Die Folterleiter zum Ruhm« heißt eine schräge Farce über einen rasanten Aufstieg im Popbusiness, die am kommenden Freitag, 29. 1., 19.30 Uhr, im Schauspielhaus Premiere hat. Das Stück stammt aus der Feder von Ensemblemitglied Andreas Guglielmetti, der auch mitspielt, und Regisseur Stephan Thiel.
Foster Lipowitz, ist das, was man einen „Medientycoon“ nennt. Die Unterhaltungsindustrie ist am Ende. Alles was im Radio oder Fernsehen gesendet wird, ist seicht, niveaulos und austauschbar. Lipowitz will gegensteuern und bildet in seiner Akademie ›New Renaissance‹ junge Menschen heran, die dem Kulturbetrieb Niveau und Qualität zurückgeben. „Wir werden unsere Künstler nicht durch Belohnung wie Geld, Ruhm und Sex anspornen, sondern durch Entbehrungen. Das Entertainment von heute braucht den archetypischen Künstler von früher!“, sagt er. "VINCENT oder Die Folterleiter zum Ruhm" erzählt die Geschichte eines außergewöhnlichen Experimentes!
Das Stück ist eine Koproduktion von Theater Magdeburg mit TheaterschaffT Leipzig und Theater unterm Dach Berlin. Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und durch die Stadt Leipzig
Vincent oder Die Folterleiter zum Ruhm
Regie/Bühne Stephan Thiel Kostüme Christiane Hercher
Magdeburger Premiere am 29. 1. 2010 um 19.30 Uhr im Schauspielhaus/Studio
Kathrin Singer
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