Viersen , 12.05.2010
AKH Viersen: Mehr als 200 Notärzte und Rettungsassistenten bildeten sich fort

"Besondere Einsatzlagen im Rettungsdienst" standen im Mittelpunkt einer Fortbildung für Notärzte und Rettungsassistenten in der Feuer- und Rettungswache Viersen, die das Allgemeine Krankenhaus Viersen (AKH) gemeinsam mit der Feuerwehr Viersen und der Arbeitsgemeinschaft Notärzte in Nordrhein-Westfalen (AGNNW) ausrichtete. Die Resonanz war positiv: Mehr als 200 Notärzte und Rettungsassistenten aus dem Rheinland und dem Ruhrgebiet hörten Fachvorträge unter anderem zu Themen wie "Die Angst des Notarztes beim Kindernotfall" oder "Traumaversorgung - kann doch jeder!?" und diskutierten über Wiederbelebungsmaßnahmen in speziellen Situationen, beispielsweise nach Ertrinkungsunfällen, bei schweren Unterkühlungen und nach Blitzschlag.

"Diese von meinem Vorgänger Dr. Walter Alsweiler begründete Fortbildung hat Tradition, sie findet bereits zum 29. Mal statt und ist damit bundesweit die traditionsreichste Veranstaltung dieser Art", sagte Dr. Peter Gretenkort, Chefarzt des Instituts für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Allgemeinen Krankenhaus Viersen (AKH). "Viele Teilnehmer kommen regelmäßig zu dem jährlichen Treffen", so Gretenkort, der zum achten Mal die Organisation und fachliche Leitung der Fortbildung übernommen hatte.

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Chefarzt des Instituts für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Allgemeinen Krankenhaus Viersen (AKH). Foto: Marion Jaekel/AKH - Abdruck honorarfrei
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