
Lebensgefährlich war im Jagdjahr 2009/2010 erneut vor allem der Straßenverkehr. Bei oder nach Unfällen starben 823 Wildtiere. Erfreulicherweise ist aber im Vergleich zum vorigen Jagdjahr (1.028 getöte Tiere bei Unfällen) hier ein Rückgang um 20 Prozent zu verzeichnen.
Bei den geflügelten Wildtieren (z. B. Fasan, Wildtaube, Stockente, Elster) war naturgemäß der Anteil der Verkehrsverluste mit 90 Tieren (Fallwild insgesamt 321) bei einer Jagdstrecke von genau 14.910 Tieren gering.
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