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Leverkusen, 22. September 2010

Vom Forum zur BayArena

22 Fußballskulpturen im Park und am Wegesrand – Oberbürgermeister Buchhorn eröffnet Skulpturenmeile von Lilly Schulz

Das Wetter hätte besser nicht sein können und auch das Interesse war riesengroß: Mehr als 100 geladene Gäste aus Sport, Kultur, Wirtschaft und zahlreiche Medienvertreter waren gekommen, um bei der Ausstellungseröffnung der „Fußball-Skulpturenmeile“ zur FIFA-Frauen-Weltmeisterschaft 2011“ mit Arbeiten der Bildhauerin Lilly Schulz dabei zu sein. Fahnen mit dem Leverkusener Stadtwappen und zum großen Frauen-Welttunrier am Leverkusener Rathaus und vor dem Forum wiesen insbesondere die auswärtigen Gäste darauf hin, dass sie den richtigen Weg eingeschlagen hatten. Den Weg, den, so Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn in seiner Eröffnungsansprache, die Fußballfans einschlagen, wenn sie vom Stadtzentrum in Richtung BayArena gehen. So hatte das Stadtoberhaupt am Mittwoch, 22. September, auch zunächst in Leverkusens Kulturzentrum, das Forum, geladen, wo den Gästen Miniaturausgaben der eigentlich überlebensgroßen Skulpturen präsentiert wurden. Einen Tag vor der offiziellen Countdown-Veranstaltung der FIFA in der BayArena, werde nun immer deutlicher, dass das große Turnier immer näher rücke. So steige nun auch bei ihm die Anspannung, so der Oberbürgermeister weiter, ob denn alles im Interesse des Fußballs, des Vereins Bayer 04 und der Stadt laufe, damit Leverkusen sich bei den drei Vorrundenspielen und einem Viertelfinalspiel sich bestens und mit einem jeweils ausverkauften WM-Stadion präsentiere. Nicht ohne Stolz verwies er darauf, dass mit der Skulpturenmeile vom Stadtpark bis zur BayArena Leverkusen nun ein besonderes Ausstellungsprojekt habe, das es so in keiner anderen WM-Stadt gebe. Zahlreiche Sponsoren und Förderer hatten dieses Projekt, nach einem Ausstellungsprojekt auf der Landesgartenschau 2005 das zweite größere Werk der Künstlerin in Leverkusen, ermöglicht. Der OB verriet auch, dass die Künstlerin schon für renommierte Jazzfestivals gearbeitet habe und sich die Anregungen dafür jeweils im Leverkusener Topos geholt habe, was Lilly Schulz auch umgehend bestätigte. Sie verwies in ihrer kurzen Einführung auf Ihre seit rund 25 Jahren währende besondere Beziehung zu Leverkusen. Ihre Motivation zur Schaffung dieser großen Bronzeskulpturen habe sie aus der Erinnerung an ihren 2004 verstorbenen Vater bezogen. Sie habe sich einfach vorgestellt, wie sehr es ihm gefallen würde, wenn er, von wo auch immer, über diesen Weg vom Kulturzentrum zu einem von ihm so geschätzten Fußballstadion schwebe und dabei diese Werke sehen könnte. Anschließend machte sich einige Stunden vor dem Anpfiff des nächsten Bundesligaspiels Lilly Schulz mit den Gästen auf den Weg, den Woche für Woche die Fußballfans gehen. Zunächst hieß es für sie aber, an den Skulpturen für etliche Interviews und Fotos bereit zu stehen.



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