Pressemitteilung vom01. Oktober 2010
Fachtag Nordhessisches Netzwerk am 28. Oktober 2010 mit Fokus auf Shell-Jugendstudie
Vision Jugendarbeit 2020: Portrait der kommenden Generation

Region Kassel.

Die Ergebnisse der jüngst vorgestellten 16. Shell-Jugendstudie sind das zentrale Thema der Jugendarbeiter-Tagung, die das Nordhessische Netzwerk Jugendarbeit/Jugendbildung am Donnerstag, 28.10.2010, in Kassel veranstaltet. Dr. Gudrun Quenzel, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Bielefeld und eine der Autorinnen der Studie, stellt die wichtigsten Aussagen der Studie vor, deren besonderer Fokus auf die Frage gerichtet war, wie es der Jugend nach der Finanz- und Wirtschaftskrise geht. Wie also Jugendliche mit dem Druck und der Unsicherheit umgehen, die sich aus den globalen Entwicklungen ergeben und wie sich die junge Generation mit ihren Erwartungen an die eigene Zukunft in einer etablierten Gesellschaft sieht. Basierend auf den Ergebnissen der aktuellen und repräsentativen Befragung dieses Jahres zeichnet die 16. Shell-Jugendstudie so ein aktuelles Portrait der jungen Generation.

Im weiteren Verlauf des Tages diskutieren die kommunalen Jugendarbeiter aus Nordhessen unter dem Oberthema „Vision Jugendarbeit 2020“ die Ergebnisse der Studie für die Praxis. Dies geschieht mit der Methode des so genannten „Open Space“, für die der Kasseler Professor Axel Burow den Teilnehmern als kompetenter Ansprech- und Moderationspartner zur Verfügung steht.

Veranstaltet wird der Fachtag vom Nordhessischen Netzwerk Jugendarbeit und Jugendbildung, einem Zusammenschluss der kommunalen Jugendförderungen in Nordhessen. Beginn am 28. Oktober 2010 ist um 9 Uhr in den Räumen des Kulturbahnhofs am Hauptbahnhof in Kassel, das Ende ist für 17 Uhr geplant. Die Teilnahmegebühr beträgt 18,00 €.

Nähere Informationen und Anmeldeformulare sind beim Jugendbildungswerk des Landkreises Kassel, Ansprechpartnerin Frau Doris Hauck, unter der Telefonnummer 0561/1003-1557 oder per E-Mail an doris-hauck@landkreiskassel.de erhältlich.



Pressekontakt: Pressestelle LANDKREIS KASSEL, Harald Kühlborn

LANDKREIS KASSEL
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Harald Kühlborn
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