| Pressemitteilung vom14. Oktober 2010 |
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Zweckverband Naturpark Habichtswald bringt Hohen Dörnberg zum Klingen – Tonale 2011 geplant Zierenberg/Region Kassel. Zusammen mit der Zentrale für aktive Kunst und ihrer Leiterin Heidi Rühlmann beabsichtigt der Zweckverband Naturpark Habichtswald, den Hohen Dörnberg und das Dörnberg-Areal zum Klingen zu bringen. Im nächsten Sommer sollen fünf Klangkunstwerke im Bereich des Dörnbergs aufgestellt werden. „Wir wollen die Tonale 2011 am 2. Juni 2011 am Infozentrum Naturpark Habichtswald eröffnen“, kündigt Rühlmann an. „Der Dörnberg ist allein schon durch seine exponierte Lage ein besonderer Ort, der sich aus unserer Sicht hervorragend für Kulturprojekte eignet“, erläutert Jürgen Depenbrock, Geschäftsführer des Naturparks. Die Idee der Kasseler Künstlerin und Kulturvermittlerin Rühlmann das Dörnberggebiet als Standort für ein internationales Kunstprojekt auszuwählen, fand daher bei Depenbrock „sofort offene Ohren“. Auch der Landkreis steht der kulturellen Initiative positiv gegenüber: „Der Dörnberg ist eines der Wahrzeichen des Landkreises, hat eine spannende und zum Teil immer noch nicht vollständig erforschte Geschichte und ist außerdem einer der touristischen Magneten – alles gute Voraussetzungen um ein besonderes Kulturprojekt zu verwirklichen“, betont Kreispressesprecher Harald Kühlborn, der auch Kulturbeauftragter des Landkreises Kassel ist. „Wir haben professionelle Künstlerinnen und Künstler mit einem internationalen Wettbewerb dazu aufgerufen, Entwürfe für Klangkunstobjekte einzureichen“, informiert Rühlmann. Da sich das Ausstellungsgebiet inmitten des Naturparks mit hochsensibler Ökostruktur befindet, werden „natürlich nur Objekte aus umweltverträglichen Materialien berücksichtigt und die Standorte mit der Oberen Naturschutzbehörde beim Regierungspräsidium und den sonstigen Nutzern des Dörnberggebietes abgestimmt“, so die künstlerische Leiterin der Tonale 2011 weiter. Bis zum 30. November können bei der Zentrale für aktive Kunst (www.zakkunst.de) aussagefähige Erläuterungen der Projektidee und weitere Bewerbungsunterlagen eingereicht werden. Rühlmann: „Die Klangkunstobjekte sollen mit den topografischen, geologischen, naturschutzrelevanten und historischen Besonderheiten der jeweiligen Standorte korrespondieren“. Ende des Jahres wird eine Jury über die eingereichten Beiträge entscheiden. Finanziert wird der Wettbewerb und die Realisierung der Kunstwerke durch die Unterstützung der Kasseler Sparkasse. „Uns interessiert an der Idee, dass hier ein neuer Blick auf ein Kasseler Naherholungsgebiet geworfen wird, der sicher dazu dienen wird, Interesse für unsere Region zu wecken und so auch einen Impuls für den Tourismus setzen kann“, erläutert Michael Krath, Pressesprecher der Kasseler Sparkasse. „Mitte Januar wollen wir die Kunstwerke und die ausgewählten Kunstwerke vorstellen – mit der Realisierung wird dann im Frühjahr begonnen, so dass wir die Tonale am 2. Juni 2011 eröffnen können“, kündigt Rühlmann abschließend an. Pressekontakt: Pressestelle LANDKREIS KASSEL, Harald Kühlborn Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgende Medien anbieten: Depenbrock, Juergen Jürgen Depenbrock
Ruehlmann, Heidi Heidi Rühlmann
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