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Leverkusen, 11. Januar 2011

Leverkusen unter den TOP-100

 

 

Als einzige Stadt Nordrhein-Westfalens hat es Leverkusen in

einer Studie der Unternehmensberatung Contor GmbH im

Auftrag der Zeitschrift CAPITAL in die TOP 100 der

europäischen Standorte mit über 75.000 Einwohnern

geschafft. Bewertet wurden in der Studie die Chancen für

Investitionen in Gewerbeimmobilien in den nächsten Jahren.

Unter 537 europäischen Standorten erreichte Leverkusen den

65. Platz, deutschlandweit bedeutet dies Platz 5 für unseren

Wirtschaftsstandort.

„Das Ergebnis bestätigt unsere Meinung, dass Leverkusen

ein zukunftsträchtiger Standort ist, dessen Potential aber

noch zu wenig Beachtung findet.“, so WfL-Geschäftsführer

Frank Obermaier.

In der Studie wurden die besten europäischen Standorte

für Investitionen in den Bereichen Handel, Büroimmobilien,

Gastronomie bzw. Hotellerie sowie Logistik ermittelt. Die

Indikatoren wurden in erster Linie nach den Themen

Standortfaktoren (z.B. Verkehrsinfrastruktur),

Zukunftsfähigkeit (z.B. Bildung) und Wachstumspotenzial

(z.B. Produktivität und Beschäftigtenanteile von Branchen)

ausgewählt. Ziel der Studie ist es aufzuzeigen, wo

grundsätzlich positive Entwicklungen in den letzten Jahren

immer noch deutliche Wachstumspotentiale im Bereich

klassischer Investitionsobjekte erwarten lassen.

Die Ergebnisse und die Platzierung von Leverkusen zeigen

gerade im deutschlandweiten Vergleich, dass die besten

Standorte nicht immer in den großen Ballungszentren sein

oder bekannte Regionen sein müssen!

„Die Studie bewertet nicht das aktuelle Marktgeschehen,

sondern nur die Möglichkeiten am Standort.“, warnt

Obermaier vor falschen Schlussfolgerungen. „Klar wird

aber, dass Leverkusen als Investitionsstandort in der

wirtschaftsstarken Rheinschiene aufnahmefähig ist. Das

bestätigt die aktuelle Entwicklung am Ludwig-Erhard-Platz

und ist ein gutes Zeichen für künftige Investitionen wie im

sich entwickelnden Stadtquartier neue bahnstadt opladen

oder im Gewerbegebiet Innovationspark Leverkusen“.

Untersucht wurden in der Studie 30 Variablen in sieben

Gruppen (Bevölkerung, Verkehrsinfrastruktur, Bildung,

nationale Attraktivität, regionale wirtschaftliche Attraktivität,

Branchenpotenzial, Branchenentwicklung), die mit Hilfe

statistischer Verfahren zu einem Gesamtergebnis



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