Für die Landtagswahl und den am gleichen Tag stattfindenden Bürgerentscheid zum Wiederaufbau der Ulrichskirche am 20. März 2011 werden in der Landeshauptstadt Magdeburg noch Wahlhelfer gesucht. Als Wahlhelfer können wahlberechtigte Bürger mit Hauptwohnsitz in Magdeburg tätig werden. Sie werden als Wahlvorsteher, Schriftführer und Beisitzer für die 157 Wahlvorstände in den Wahllokalen und den voraussichtlich 24 Briefwahlvorständen eingesetzt.
Die ehrenamtlichen Wahlvorstandsmitglieder sorgen am Wahltag für den reibungslosen Ablauf der Wahl im Wahllokal und zählen ab 18.00 Uhr die Stimmen aus. „Nach Möglichkeit werden die Mitglieder der Wahlvorstände in dem Stadtteil zum Einsatz kommen, in dem sie wohnen“, verspricht Magdeburgs Beigeordneter für Kommunales, Umwelt und allgemeine Verwaltung, Holger Platz, der zugleich für die Organisation von Wahlen zuständig ist.
In der Regel wird jeder Wahlvorstand mit sieben Personen besetzt. Die Mitwirkung im Wahlvorstand ist ehrenamtlich. Als Aufwandsentschädigung wird in Magdeburg ein sogenanntes Erfrischungsgeld von 40 Euro gezahlt.
Die Briefwahlvorstände zählen die abgegebenen Stimmen zur Landtagswahl oder zum Bürgerentscheid und erhalten 21 Euro.
Für Wahlvorsteher allgemeiner Wahlvorstände, die nach der Auszählung der Stimmen die Wahlunterlagen dem Wahlamt übergeben, wird darüber hinaus beabsichtigt, einen zusätzlichen Betrag von 10 Euro auszuzahlen.
An der Mitwirkung interessierte Bürgerinnen und Bürger melden sich bitte im Amt für Statistik (Wahlamt) der Landeshauptstadt Magdeburg, Julius-Bremer-Straße 10, Tel. 03 91/5 40 26 08 oder 5 40 25 54, E-Mail statistik@magdeburg.de.