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Leverkusen, 29. März 2011

Vorübergehende Evakuierung

Eine durch einen Bagger beschädigte Gasleitung führte auf dem Gelände des Gesundheitsparks am Klinikum Leverkusen am Dienstag, 29. März, zu einer vorübergehenden Evakuierung des Ärztehauses MediLev. Rund 250 Personen mussten nach Angaben der Feuerwehr das Gebäude verlassen. Die Behandlung der Patienten des Dialysezentrums wurde bei Überwachung durch die Feuerwehr fortgesetzt.

Nach einer Alarmierung durch Mitarbeiter rückte die Feuerwehr gegen 14.00 Uhr mit sechs Fahrzeugen und rund 20 Personen zum Ärztehaus aus. Ein Bagger hatte kurz zuvor an einer Baustelle auf dem Gelände eine Hauptgasleitung beschädigt. Die Klimaanlage des Gebäudes hatte dafür gesorgt, dass das Gas eingesaugt im gesamten Gebäude verteilt wurde.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte am Ärztehaus eintrafen, war das Gebäude schon von Mitarbeitern und Patienten mit Ausnahme der Dialyse-Patienten. Deren Behandlung konnte nicht sofort abgebrochen werden. Die weitere Behandlung wurde durch Messgeräte überwachtet, um im Ernstfall sofort reagieren zu können. Nachdem das Leck in der Gasleitung abgedichtet werden konnte, konnte die Berufsfeuerwehr Leverkusen den Einsatz gegen 15.40 beenden und die Evakuierung aufheben.

 



Pressekontakt: Stadt Leverkusen, Michael Wilde

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