Über 50 Unternehmerinnen kamen am Dienstagabend, 7. Juni. im
Freudenthaler Sensenhammer zusammen. Das städtische Frauenbüro und die WfL hatten zum 34.Unternehmerinnen-Treff eingeladen. Auch die 11 Unternehmerinnen, die seit Jahren zum festen Kreis der Unterstützerinnen dieserVeranstaltungen zählen, waren wieder dabei!
Man nehme eine ansprechende Location, lade möglichst
viele nette Menschen ein und lasse sie miteinander
kommunizieren. Das Erfolgsrezept des Unternehmerinnentreffs
ist einfach, aber wirkungsvoll.
Diesmal führte es die Unternehmerinnen ins
Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer
(Freudenthal 68, 51375 Leverkusen), einem wahrlich
historischen Ort. Aber auch die neue BayArena oder das
Museum Morsbroich waren in letzter Zeit Gastgeber.
Über 50 Unternehmerinnen aus Leverkusen und Umgebung
begaben sich im Sensenhammer, der letzten
rheinischen Sensenfabrik, deren Anfänge bis an das Ende
des 18. Jahrhunderts zurückführen, in eine Resie in die Vergangenheit.
Rita Straßer, WfL-Projektleiterin für Existenzgründung,
Consulting junger Unternehmen, Beratungsförderprogramme,
Unternehmerinnentreffen und Sabine Rusch-Witthoh, stellvertretende Leiterin des städt. Frauenbüros, begrüßten dort die Damen mit einem außergewöhnlichen Abendprogramm.
Die Referentin des Abends, Leverkusener Unternehmerin
und seit einigen Jahren auch aktive Mitgestalterin der
Unternehmerinnentreffen Anne-Katrin Harscher, arbeitet
hier im Projekt „Die kleine Sensenschmiede".
Sie stellte die Firmengeschichte ebenso wie die heutigen
Nutzungsmöglichkeiten des Museums vor. Mit ihr erlebten
die über 50 Unternehmerinnen hautnah eine spannende
Schmiededemonstration und durften selbst Hand anlegen.
Zurück in der Gegenwart gab es selbstverständlich wieder
ausreichend Zeit für Gespräche, Erfahrungsaustausch und
Netzwerken.
Unternehmerinnen, die an zukünftigen Treffen interessiert
sind können Sie gerne bei der WFL melden unter
info@wflleverkusen.de , Stichwort Unternehmerinnen-Treff.
Pressekontakt: Stadt Leverkusen, Michael Wilde