(Inustriemuzseum SAensenhammer) Eine Ausstellung - zwei Standorte: LVR-Freilichtmuseum Lindlar und
Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer
Geliebt und gelobt waren die deutschen Kleinmobile nach 1945. Die Ausstellung zeigt an den beiden Schauplätzen berühmte "Klassiker" und den Wandel vom Motorrad zum Kleinwagen in den 1950er Jahren. Die Ausstellung im Leverkusener Industriemuseum
richtet ihren Blick auch auf die Entwicklung des örtlichen Straßennetzes und des Individualverkehrs in der "Bayer-Stadt".
Oldtimer sind in der Ausstellung zu sehen, mit vier und drei Rädern. Zeitzeugen haben ihre Erinnerungen aufgefrischt, ihre Fotoarchive geöffnet und berichten aus der Verkehrsgeschichte des bundesdeutschen Wirtschaftswunders. Berufs-, Urlaubsund
Freizeitfahrten oder auch einfach die Probleme des Alltags mit den "Straßenflöhen" geraten wieder ins Blickfeld.
Eröffnung im Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer:
Samstag, 25.06.2011, 16.00 Uhr
Es sprechen zur Eröffnung: Eva Lux MdL, Bürgermeisterin der Stadt Leverkusen u.
Wilhelm Matthies, Museumsleiter
Ausstellungsdauer: bis Sonntag, 23.10.2011
Den Eröffnungstag im Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer beschließt
ein Konzert von zwei Nachwuchs-Bigbands der Spitzenklasse:
Live @ Sensenhammer - "Latin meets Swing"
Samstag, 25.06.2011, 20.00 Uhr
Auf den Besuch freuen sich:
Blow Shop, die Bigband der Musikschule Leverkusen,und
Latino Chant, Bigband der Fritz-Busch-Musikschule Siegen.Seit Jahren sucht die Leverkusener Musikschul-Bigband "Blow Shop" immer wieder gerne Kontakt zu Gleichgesinnten. Diesmal treffen sie auf die Siegener Bigband "Latino Chant". Mit ihrem Konzert möchten die Musiker an den Erfolg der ersten Bigband-
Nacht im Rahmen der Leverkusener Jazztage 2006 anknüpfen.
Dieses bislang einmalige Erlebnis fand auch im Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer
statt. Einlass 19.00 Uhr
Karten zu 10,00
€ im VVK, 12,00 € AK, an der Museumskasse, im Kartenbüro desForums Leverkusen – Tel. 0214-406 4113 - sowie an den bekannten VVK-Stellen.
Pressekontakt: Stadt Leverkusen, Michael Wilde