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Leverkusen, 28. März 2012

Rat lobt Klimaschutzprogramm

Einstimmig verabschiedet  wurde im Rat der Stadt Leverkusen der Sachstandsbericht der Verwaltung zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms.  Viel Lob fand vor allem das jüngste Modell zur Finanzierung regenerativer Energiequellen im Stadtgebiet.

 

In Zukunft haben die Bürgerinnen und Bürger Leverkusens zwei Möglichkeiten in den Ausbau regenerativer Energiequellen vor Ort zu investieren: Durch die Volksbank Rhein-Wupper und den Bauverein Opladen (GBO) wird die Gründung einer Bürgerenergiegenossenschaft „Neue Energie Leverkusen“ vorangetrieben und die Sparkasse Leverkusen bietet in Kooperation mit der EVL einen Bürgerenergiesparbrief an.

 

Für Investitionen bieten sich in Leverkusen zunächst Photovoltaikanlagen an. Denn obwohl die Höhe der Einspeisevergütungsförderung immer wieder neu verhandelt werde, sei die Technik inzwischen soweit fortgeschritten, dass die Investition sich lohne, so Umweltdezernent Frank Stein.

 

Sowohl Genossenschaft als auch Energiesparbrief ermöglichen es den Bürgerinnen und Bürgern Leverkusen gezielt in regenerative Energiequellen zu einer „ordentlichen Rendite“, vor Ort zu investieren, so Stein. Neben Photovoltaik kommen mittelfristig auch Investitionen in Energie aus Wind- und Wasserkraft sowie aus Biomasse in Frage



Pressekontakt: Stadt Leverkusen, Michael Wilde

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