An der ersten Befragungswelle für das in diesem Jahr gestartete Bürgerpanel haben sich 1.113 Magdeburgerinnen und Magdeburger beteiligt. Das sind rund 92 Prozent derjenigen, die sich bis zum 13. April dieses Jahres für die Teilnahme angemeldet hatten. Mit den Ergebnissen des Bürgerpanels will die Stadtverwaltung die Auswirkungen des demografischen Wandels besser prognostizieren können.
„819 Magdeburgerinnen und Magdeburger haben die Fragen im Internet unter www.magdeburg.de beantwortet, 294 füllten einen per Post zugestellten Erhebungsbogen aus“, bilanziert der Beigeordnbete für Kommunales, Umwelt und allgemeine Verwaltung Holger Platz. „Mein Dank gilt allen bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Bürgerpanels. Weitere Magdeburgerinnen und Magdeburger sind herzlich willkommen, an den künftigen Befragungsrunden teilzunehmen. Je mehr Bürger sich an der Erhebung beteiligen, desto besser sind die Datengrundlagen für die Auswertung.
Alle Informationen zur Teilnahme an der Befragung und zu den jeweiligen Zeiträumen sind im Internet unter www.magdeburg.de/buergerpanel zu finden. Telefonisch können sich interessierte Magdeburgerinnen und Magdeburger direkt beim Amt für Statistik unter den Rufnummern 03 91/5 40 28 10 und 03 91/5 40 22 47 oder unter der Behördenrufnummer 115 informieren.
Um den demografischen Wandel in Magdeburg möglichst genau zu analysieren, erfolgt die Datenerhebung im Abstand von jeweils drei Monaten. Die nächste Befragungsrunde startet somit im Juli.Die Auswertungen werden einmal jährlich veröffentlicht.
„Die Ergebnisse dieser Befragungen sollen bei den Planungen für die gesamte städtische Infrastruktur und damit für die Verbesserung der Lebensqualität berücksichtigt werden“, formuliert Holger Platz das Ziel. „Diese auf kommunaler Ebene bislang einmalige Erhebung ist freiwillig und wird vom Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt und der Investitionsbank Sachsen-Anhalt gefördert.