Kreis Unna - Presse und Kommunikation

06. Juli 2012

Zehn Unternehmen und Kreis als Partner

„Frauen in Führung“

Kreis Unna. (PK) Als einziger Kreis in Nordrhein-Westfalen nimmt der Kreis Unna am Bundesprogramm „Mehr Frauen in Führungspositionen – Regionale Bündnisse für Chancengleichheit“ teil.

 

Von Unternehmerseite mit dabei sind insgesamt zehn Firmen – darunter Aurubis in Lünen, GEA Farm Technologies GmbH in Bönen, das Katharinenhospital in Unna, die GSW Gemeinschaftsstadtwerke Kamen-Bönen-Bergkamen, die Sparkasse Fröndenberg oder auch das Seniorenzentrum Antonius in Werne.

 

Gefördert werden die Bündnisse vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Projektträgerin ist die Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF) Berlin. Bundesweit dabei sind zehn Kommunen und insgesamt 100 Unternehmen.

 

„Ziel des Projektes ist es, den Frauenanteil in Führungspositionen und damit die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Kreis Unna durch Gründung von Bündnissen zwischen privatwirtschaftlichen und öffentlichen Unternehmen verbessern“, erläutert Landrat Michael Makiolla.

 

Entwickelt werden konkrete Ziele und Maßnahmen, damit mehr Frauen in Führungspositionen kommen können. „Zeit ist für Familien Mangelware“, weiß auch die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder. „Schon der Heizungsableser oder der Schornsteinfeger können für berufstätige Eltern zum Problem werden. Hier sind wir als Gesamtgesellschaft gefragt.“

 

Die EAF bietet den zehn im Kreis beteiligten Firmen während der bis Herbst 2015 laufenden Projektphase eine unternehmensindividuelle Strategieberatung, die von der Analyse der Personalstruktur über ein Benchmarking bis hin zu konkreten Lösungsansätzen im Hinblick auf innovative personalpolitische Konzepte reicht.

 

Die offizielle Auftaktveranstaltung für „Mehr Frauen in Führungspositionen – Regionales Bündnis Kreis Unna“ findet am 12. Juli statt und sieht neben der Projektbesprechung die Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung der Regionalen Bündnis-Partner vor.

 




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