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Leverkusen, 03. September 2012

Umwelttipp: Zuschüsse für Wärmenutzung aus erneuerbaren Energien

Die Heizperiode steht vor der Tür. Diesmal gibt es allerdings auch gute Nachrichten vom Wärmemarkt: Der örtliche Energieversorger senkt die Gaspreise zum 1. Oktober 2012 und der Staat erhöht die Förderung erneuerbarer Energien im Wärmesektor.

Profitieren können vor allem Hausbesitzer. Für den Kauf von Solarthermie-Kollektoren zur Heizungsunterstützung, Wärmepumpen und Biomasseheizungen gibt es um bis zu 500 € höhere Zuschüsse. Beim Kombinieren der Investitionen in erneuerbare Wärme mit bestimmten Effizienzmaßnahmen (z. B. Dämmung) kann die Erhöhung noch deutlich stärker ausfallen.

Solarthermische Anlagen, die ausschließlich der Warmwasserbereitung dienen, werden - wie bisher - nicht gefördert. Ausnahmen sind einige größere Gebäudearten.

Die Stromerzeugung durch Sonne, Wind und Co. erreicht immer neue Rekordmarken. Die regenerative Wärmeerzeugung machte bislang eher kleine Fortschritte. Mit den neuen Richtlinien des Marktanreizprogramms (MAP) soll sich das nun ändern. Das neue MAP ist seit dem 15. August in Kraft.

Die Förderung durch die KfW Bank in Form von Zuschüssen oder zinsgünstigen Krediten ist auch eine Option.

Ansprechpartner für Umweltfragen bei der Stadt Leverkusen ist Rudolf Lattka, Tel. 0214/ 406 3245.



Diesen sowie andere Umwelttipps finden Sie unter: http://www.leverkusen.de/rathaus/natur/Umwelttipp_September_2012.php



Pressekontakt: Stadt Leverkusen, Michael Wilde

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