| Pressemitteilung vom10. September 2012
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Ausbau der Kreisstraße zwischen Hohenkirchen und Rothwesten abgeschlossen – Verkehr kann sechs Wochen früher rollen
Espenau/Fuldatal.
Bereits seit dem 7. September 2012 sind die Bauarbeiten für den Um- und Ausbau der Kreisstraße 38 zwischen dem Espenauer Ortsteil Hohenkirchen und Fuldatal-Rothwesten abgeschlossen. „Ursprünglich sollten die Arbeiten bis Ende November dauern – das gute Wetter und die zügige Arbeit der beteiligten Unternehmen hat dazu geführt, dass wir die Straße mehr als sechs Wochen früher wieder freigeben können“, freut sich Landrat Uwe Schmidt. Während der Bauarbeiten war eine Vollsperrung eingerichtet worden, um den Um- und Ausbau möglichst schnell zu realisieren.
Schmidt: „Damit ist die Zeit der Holperpiste auf der K 38 vorbei“. Auch die Verkehrssicherheit habe sich verbessert, da die Straße auf die heute für Kreisstraßen üblichen 5,50 Meter verbreitert wurde.
Positiv sei auch, dass die Kosten für den Um- und Ausbau „im vorher geplanten Rahmen geblieben sind“, so der Landrat weiter. Die rund 1,5 Kilometer neue Kreisstraße kosteten rund 1,06 Millionen Euro. „Die Kosten teilen sich auf den Landkreis und die Gemeinden Fuldatal und Espenau auf – das Land Hessen unterstützt die Maßnahme mit einer Fördersumme von 664.428 Euro“, berichtet Schmidt.
Auf Fuldatal entfallen für den Bau eines rund 200 Meter langen neuen Rad- und Gehweges vom Ortsausgang Rothwesten bis zum Gut Winterbüren 87.682 Euro, auf Espenau Kosten für Kanalarbeiten in Höhe von 18.231 Euro. Der Landkreis selbst schultert 284.755 Euro.
Landrat Schmidt bedankt sich abschließend bei der mit Planung und Bauaufsicht beauftragten Hessen Mobil – Straßen und Verkehrsmanagement, sowie dem Straßenbauunternehmen aus dem thüringischen Walschleben, das die Bauarbeiten durchgeführt hat. „für die gute Zusammenarbeit“.
Pressekontakt: Pressestelle LANDKREIS KASSEL, Harald Kühlborn
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Auf den Bildern sieht man die neue Straße sowie Bürgermeister Michael Wielert (links außen), 1. Beigeordneter Erwin Sedlazek (Fuldatal) und Landrat Uwe Schmidt (dritter von links) bei der Freigabe.
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