
Zum Konzept gehören zudem Gastkünstler, die die „bekannte“ Kunst um neue Elemente ergänzen. Zur Eröffnung der Ausstellung „In situ ludi – Spiele vor Ort“ wird der Westflügel zu einer spielerischen Bühne für die Kunst. So verspricht die Eröffnung am 23. März ein spannender Abend zu werden: Während der stellvertretende Landrat Bernhard Hembrock sowie Gerd Andersen noch sprechen, wird Kaaren Beckhof, in der Region durch ihre Kolams bekannt, in meditativer Bewegung an ihrer Streuzeichnung auf dem Boden des großen Saals arbeiten. Zeitgleich wird Irene Pätzug, ebenfalls Projektstipendiatin KunstKommunikation 2012, in einer Stehaufmännchen-Skulptur stecken, die sich mit einem gefährlichen Schwung nach unten neigt. Im Anschluss ist eine Performance von der Künstlerin Simone Zaugg zu erleben. Sie agiert mit Bewegung und Licht auf Schaukeln, die vom Dachgestühl herabhängen.
Pressekontakt: Sabrina Veer, Tel.: 02551/69-2162