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Leverkusen, 08. Juli 2013

NaturGut Ophoven wird „Ort des Fortschritts“ in NRW

 (Wissenschaftsministerium NRW) „Jeder gesellschaftliche Wandel geht von Menschen aus, die bereit sind gewohnte Pfade zu verlassen.“ Mit diesen Worten forderte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze Ende letzten Jahres

interessierte Akteure auf, sich um die Auszeichnung als „Ort des

Fortschritts“ zu bewerben.

 

Als „Orte des Fortschritts“ zeichnet das Wissenschaftsministerium seit

dem Jahr 2011 Institutionen in Nordrhein-Westfalen aus, die Ökonomie,

Ökologie und Soziales innovativ verbinden und damit Fortschritt für die

Gesellschaft ermöglichen. „Wir wollten qualitativen Fortschritt 'made in

NRW' sichtbar machen“, so Ministerin Schulze. Die Auszeichnung soll

Anerkennung und Ansporn sein sowie eine Vernetzung der „Pioniere

des Wandels“ in Nordrhein-Westfalen möglich machen. „Die Ergebnisse

des Aufrufs zeigen, dass Nordrhein-Westfalen reich an Aktivitäten und

Initiativen ist, die in diesem Sinne wirken“, sagte Schulze.

 

Von Ende November 2012 bis Mitte Februar 2013 waren Bewerbungen

um die Auszeichnung möglich. In diesem Zeitraum erreichten das

Ministerium über 120 Vorschläge aus ganz Nordrhein-Westfalen. Nach

eingehender Vorbegutachtung wurden die eingegangenen Vorschläge

im April diesen Jahres durch ein Bewertungsgremium von Expertinnen

und Experten aus Wissenschaft und Gesellschaft abschließend beraten.

Auf Basis der Empfehlungen des Bewertungsgremiums wird Ministerin

Schulze in den Jahren 2013 und 2014 folgende Institutionen als „Ort des

Fortschritts“ auszeichnen:

 

 Klimapark-Rietberg:

 Gewerbe- und Innovationszentrum Lippe Detmold GILDE   GmbH:

 Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig Bonn:

 Billerbecks Bahnhof:

 Gemeinde Dörentrup:

 Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln:

 Umweltwissenschaften der FernUniversität in Hagen:

 Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke:

 Matthias-Claudius-Stiftung Bochum:

 Wuppertal Institut:

 InnovationCity Ruhr | Modelstadt Bottrop:

 Centrum Industrial IT Lemgo:

 iSuN - Institut für nachhaltige Ernährung und

 UNIAKTIV – Zentrum für gesellschaftliches Lernen und soziale

 Kreis Steinfurt:

 Gemeinde Burbach: Strategische Leitinitiative „LebensWerte

 Gemeinschaftsinitiative „Bielefeld 2000plus - Forschungsprojekte

 Stadt Bochum:

Klimakompetenzzentrum NaturGut Ophoven Leverkusen:

    Wissen zum Klimaschutz und zu den   Anpassungsstrategien an

     en Klimawandel vermitteln um allen Bürgerinnen und Bürgern

    Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen



Pressekontakt: Stadt Leverkusen, Michael Wilde

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