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Leverkusen, 25. Juli 2013

Obst und Nüsse im öffentlichen Grün

Für den Eigenbedarf darf jeder Bürger zugreifen

Dass Bäume und Sträucher, die Essbares tragen, auch dekorativ sein können, weiß jeder Gartenbesitzer. Auch in Parks oder an der Straße tragen Obstbäume bald reife Früchte. Für den Eigenbedarf kann jeder Bürger legal und kostenlos zugreifen. Allerdings gibt es auch dafür Regeln: Die Bäume und Sträucher dürfen nicht beschädigt, Tiere nicht gestört werden und sollten Zweifel bestehen, ob der Baum auf öffentlichem Grund oder nicht doch auf einem privaten Grundstück steht, ist es besser, keine Früchte zu ernten. In Leverkusen wachsen Kirschen, Holunderbeeren, Brombeeren und Äpfel, außerdem Haselnuss, Walnuss, und Esskastanien an städtischen Bäumen und Sträuchern. Auch Mispel, Schlehe, Sanddorn, Weißdorn, Rotblutbuche und Ölweide tragen genießbare Früchte – allerdings muss man wissen, wie sie zuzubereiten sind. Generell gilt: Jeder sollte nur das ernten, was ihm bekannt sind.



Pressekontakt: Stadt Leverkusen, Heike Fritsch

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Walnussbaum
Die Walnuss ist noch nicht reif. Gärtner und Gartenbautechniker Jörg Großbruchhaus vom Fachbereich Stadtgrün zeigt, wie sie am Baum aussieht

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