30. Oktober 2013.
Wie wollen lebenserfahrene, ältere Menschen wohnen, wie ihren Alltag gestalten und wie können Kommunen sie dabei unterstützen?
Diese Fragen gewinnen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels im Landkreis Leer zunehmend an Bedeutung und sollen am 11. November ab 17 Uhr im Maritimen Kompetenzzentrum in Leer im großen Rahmen erörtert werden.
„Wohnen und Leben im Alter“ ist eines von vier zentralen Demografie-Gestaltungsfeldern des Landkreises Leer. Ziel ist es, selbstständiges Wohnen und Leben im Alter bestmöglich zu unterstützen, damit sich der häufige Wunsch, im gewohnten Zuhause und im bekannten sozialen Umfeld alt zu werden, erfüllen kann.
„Neben geeigneten Wohnungen sind für ein selbstständiges Leben trotz altersbedingter Einschränkungen ein förderliches Wohnumfeld, eine bedarfsgerechte Angebotslandschaft und Möglichkeiten für eine soziale Teilhabe erforderlich“, so Dr.-Ing. Birgit Wolter, Vorstandsmitglied des Instituts für Gerontologische Forschung in Berlin und Referentin der Veranstaltung. Ihr Beitrag „Wohnen im Alter - Anforderungen an Quartier, Stadt und Region" soll dazu Impulse geben.
Zuvor wird Prof. Dr. Annelie Keil, seit 2004 emeritierte Professorin der Universität Bremen und bekannt aus Funk und Fernsehen, in ihrem Beitrag „Älterwerden heißt neu werden - in jeder Lebensphase. Das biografische Gesicht der Demografie.“ über die Vielfalt des Alter(n)s referieren.
Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung gebeten. Diese nimmt Hilke Berkels (Telefon 0491 926-1211, Mail hilke.berkels@lkleer.de) bis zum 4. November gerne entgegen.
Informationen zum Programm, zu den Referentinnen sowie einen Anmeldevordruck finden Sie auf der Homepage des Landkreises Leer unter www.demografie-leer.de > Aktuelles > L(i)ebenswerte Kommunen – Alter hat Zukunft“.
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