Landkreis Leer | Presseinformation

Boom an Krippenplätzen

Jahresrückblick 2013; Teil 1: Genug Plätze für Kleinkinder

20. Dezember 2013.

Leer. Der Landkreis Leer poliert seinen familienfreundlichen Ruf. Gemeinsam mit den Städten und Gemeinden baute er auch 2013 das Krippen-Angebot für Kinder zwischen eins und drei aus. „Mütter und Väter können beruhigt zur Arbeit gehen, weil sie ihre Kleinen in guter Obhut wissen“, sagt Landrat Bernhard Bramlage.

Im Landkreis gibt es zur Stunde 645 Krippenplätze. In kurzer Zeit steigt die Zahl auf 675, wenn in Holtland, Ostrhauderfehn und Westrhauderfehn je 15 hinzukommen. Nicht eingerechnet sind 53 Plätze in so genannten Großtagespflegestellen und 172 bei privat-gewerblich arbeitenden Tagesmüttern. Knapp 50 Kinder unter drei Jahren besuchen außerdem Kindergärten mit altersgemischten Gruppen.

Der Landkreis Leer hat sich die Familienfreundlichkeit vor einigen Jahren auf die Fahnen geschrieben. Der Zuwachs an Betreuungsplätzen für Kleinkinder ist ein Beleg dafür. Der strategische Ausbau der Krippen begann 2008, als lediglich 33 Kinder unter drei einen Platz fanden – 25 in Leer und acht in Rhauderfehn.

Dem gesetzlichen Anspruch auf Betreuungsplätze wird der Landkreis voll gerecht. Er erreicht in der Altersgruppe unter drei eine Quote von 23 Prozent (bei 4071 Kindern) und 35 Prozent in der Altersgruppe eins bis drei, die den Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz besitzt.

Der Landkreis Leer beteiligt sich mit einer Million Euro jährlich an den Betriebskosten für die Krippen. Mit dem gleichen Betrag fördert er Kinder in der Tagespflege.


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