Kulturbeauftragter Klaus Remer wird 75
- Magistrat und Parlament gratulieren herzlich
Am Freitag, 27. Juni, 2014 ist es 75 Jahre her, dass Klaus Remer, Kulturbeauftragter der Stadt Hanau, in der Brüder-Grimm-Stadt zur Welt kam. Zum Geburtstag gratulieren Oberbürgermeister Claus Kaminsky im Namen des Magistrats und Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck, im Namen des Parlaments: „Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Schaffenskraft, Energie und vor allem Gesundheit!“, heißt es in dem Schreiben der beiden. Der halbrunde Jubeltag biete Gelegenheit, Remer auch im Namen der Bürgerschaft sehr herzlich für alles, was er beruflich und ehrenamtlich für Hanau geleistet habe und noch leisten werde, zu danken. „Kaum einer in unserer Stadt kann auf ein so langjähriges und vielseitiges kommunalpolitisches und ehrenamtliches Engagement zurückblicken“, schreiben Kaminsky und Funck.
Remer habe als junger Stadtverordneter, Vorsitzender der SPD-Fraktion der Hanauer Stadtverordnetenversammlung, Magistratsmitglied, Kultur- und Sozialdezernent, später dann BfH-Mitglied und ehrenamtlicher Kulturbeauftragter an ganz entscheidender Stelle viele bedeutende Initiativen für Hanau angestoßen, ergriffen, verbessert, umgesetzt oder zum Erfolg geführt. Als Beispiele nennen die beiden das Lamboyfest, den Kultursommer, den Skulpturenpark, die Brüder-Grimm-Festspiele, diverse Stadtjubiläen und das Oppenheim-Denkmal. „Auch nach dem Ende Ihrer beruflichen Tätigkeit als hauptamtlicher Stadtrat im Jahr 1999 haben Sie sich in rund 30 Hanauer Vereinen und Organisationen ehrenamtlich engagiert. Unter anderen sei Remer aktiv als Vorstandsmitglied im Förderverein der Brüder-Grimm-Festspiele, der Interessengemeinschaft der Hanauer Altstadt, im Verein Graf-Philipp-Ludwig II (Märtesweinvereinigung), der Wetterauischen Gesellschaft für die gesamte Naturkunde zu Hanau, des Fördervereins der Jugendkunstschule, des Vereins zur Förderung von Kunst und Kultur in Hanau e.V. und sowie Mitglied im Förderverein des Hessischen Puppenmuseums, im Künstlerischen Beirat des Deutschen Goldschmiedehauses, im Kuratorium der Kultur-Stiftung der Sparkasse Hanau, im Mittelbuchener Heimat- und Geschichtsverein sowie Juror in den verschiedensten Gremien im künstlerischen und stadtgestalterischen Bereich. „Für Ihr beeindruckendes Engagement wurden Sie folgerichtig im Jahr 2002 von der Stadt Hanau mit der höchsten Auszeichnung für besondere Dienste im kulturellen Bereich, der August-Gaul-Plakette, geehrt!“, schreiben Kaminsky und Funck.
Auch die Städtepartnerschaft zwischen der russischen Stadt Jaroslawl und Hanau sei ohne Remer nach 20 Jahren ihres Bestehens sicherlich nicht so aktiv und lebendig wie heute. „Als Gründungsmitglied und Vereinsvorsitzender des 1992 ins Leben gerufenen Vereins „Freundschaft mit Jaroslawl e.V.“ haben Sie mit viel Engagement dafür Sorge getragen, dass die Bande zwischen unseren Städten wachsen und gedeihen.“, loben der OB und die Stadtverordnetenvorsteherin.
Remers ausgleichende, sachliche, konstruktiv-kritische Art trage wesentlich zum guten Ruf Hanaus als Kulturstadt bei. Er sei seitens der Politik wie von den vielen kulturtreibenden Vereinen Hanaus außerordentlich geschätzt, was sich insbesondere an der Leitung des Gesprächskreises Kultur als wichtiges Bindeglied zwischen Entscheidern und Machern festmachen ließe, heißt im Schreiben weiter. „ Ihr Engagement nötigt uns allen Respekt und Achtung ab. Wir wünschen uns, dass Sie sich auch weiterhin so intensiv und nachhaltig als Förderer und Wegbegleiter der Hanauer Kulturpolitik und Kulturschaffenden einbringen und unsere Stadt aktiv mitgestalten“, schließen Kaminsky und Funck ihr Gratulationsschreiben.
Pressekontakt: Stadt Hanau, Ute Wolf, Telefon 06181/295-664
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Remer und Engel
Klaus Remer mit Intendant Frank-Lorenz Engel bei der Eröffnung der Brüder Grimm Festspiele.
Remer Portrait
Klaus Remer, Kulturbeauftragter der Stadt Hanau
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