Kreis Unna - Presse und Kommunikation

07. November 2014

Aktuelle Studie belegt

Kreis ist Vorzeigeregion im Ruhrgebiet

Kreis Unna. Während Essen, Bochum, Duisburg und die übrigen Ruhrgebiets-Städte in den kommenden Jahren mit einem Rückgang ihrer Beschäftigten von durchschnittlich rund zehn Prozent rechnen müssen, präsentiert sich der Kreis Unna als „Wachstumsmotor“ der Region Metropole Ruhr.

 

Dies zeigt aktuell eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers AG (PwC) und des Hamburgischen WeltWirtschafts Institutes (HWWI). Demnach darf sich der Kreis Unna als einzige Region neben Dortmund (+0,5 Prozent) über ein Wachstum der Beschäftigtenzahlen bis 2030 um 1,5 Prozent freuen.

 

Und auch im Bereich der hochqualifizierten Beschäftigten soll der Kreis Unna Spitzenreiter im Ruhrgebiet bleiben. Im Referenzzeitraum zwischen 2000 und 2011 führte er das Ranking hier bereits mit einer Steigerung von 41,9 Prozent deutlich an.

 

Die Studie findet landesweit Resonanz und wird am Montag, 10. November auch zentrales Thema im Ausschuss für Arbeitsmarkt und Wirtschaftsförderung sein. Die Sitzung beginnt um 16 Uhr im Kreishaus Unna, Friedrich Ebert-Straße 17. Als Referent zu Gast sein wird Lutz Granderath von PwC.

 

 

Hintergrund:

Unter dem Titel „Deutschland 2030 – Die Arbeitsplätze der Zukunft“ untersuchte die PwC in Kooperation mit dem HWWI die Entwicklung der Erwerbstätigkeit in allen 402 deutschen Kreisen und kreisfreien Städten bis zum Jahr 2030. Die Prognosen der Studie sollen Wirtschaft und Politik als Grundlage dienen, um den bevorstehenden Wandel vor Ort aktiv gestalten zu können.




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