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| Magdeburg, 29. April 2015
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OB Dr. Lutz Trümper hat neue Ringrampe im Lemsdorfer Weg für Verkehr freigegeben
Bauarbeiten beendet/2,95 Mio. Euro investiert
Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat heute gemeinsam mit Vertretern des Landes die neue Nord-West-Rampe Lemsdorfer Weg am Magdeburger Ring für den Verkehr freigegeben. In die im März 2013 gestarteten Baumaßnahmen wurden rund 2,95 Mio. Euro investiert. Der größte Teil der Summe wurde über Fördermittel finanziert.
„Mit der fertiggestellten Rampe wird die bisherige Auf- und Abfahrt vom und zum Fermersleber Weg ergänzt und die dortige Anschlussstelle vervollständigt“, so Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper. „Ich freue mich, dass der Bund und das Land Sachsen-Anhalt die Realisierung dieser wichtigen Baumaßnahme mit einer maßgeblichen Summe unterstützt und dadurch möglich gemacht haben. Mein Dank gilt den beauftragten Bauunternehmen.“
Der Magdeburger Ring als wichtigste Verkehrsader der Landeshauptstadt Magdeburger hat mit der neuen Nord-West-Rampe eine weitere Auf- und Abfahrt erhalten. Ab sofort können aus Richtung Autobahn 2 kommende Verkehrsteilnehmer auf den Lemsdorfer Weg abfahren sowie aus Sudenburg und der Leipziger Straße kommende Kraftfahrer in Richtung Halberstadt auffahren. Dank dieser wichtigen Infrastrukturmaßnahme wird die Halberstädter Straße von Durchgangsverkehr entlastet und aufgewertet.
Die Gesamtkosten für die Baumaßnahmen der Ringrampe betragen etwa 2,95 Mio. Euro. Rund 80 Prozent der förderfähigen Kosten werden aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) abgedeckt.
Ursprünglich war die Freigabe der Ringrampe für Herbst 2014 geplant. Grund für die verlängerte Bauzeit ist vor allem ein Hochwasserentlastungsbauwerk der Klinke, das in Teilen das Gerinne eines Mischwasserkanals aus dem Jahr 1903 überspannt. Die gesamten Anschlussbedingungen des Kanals im Hochwasserabschlagsbauwerk waren komplexer als in den entsprechenden Dokumentationsunterlagen hinterlegt. Unter diesen Bedingungen sorgte der historische Bauwerkskomplex mit seiner tatsächlichen und größtenteils unterirdischen Lage für eine erhebliche Behinderung bei der Gründungsherstellung der neuen Brücke der Abfahrtsrampe. Infolgedessen wurde ein technologisch anderer Bauablauf notwendig, der zu einer zeitlichen Verzögerung führte.
Die im Rahmen der Baumaßnahme gefällten Bäume werden im kommenden Herbst durch Neupflanzungen ausgeglichen.
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