Siebte städtische Boulebahn in Hanau ist jetzt im Stadtteilpark Hochgericht beheimatet
Die mittlerweile siebte Boulebahn des städtischen Eigenbetriebs Hanau Infrastruktur Service (HIS) ist jetzt in Betrieb gegangen. Auf Initiative des Ortsbeirats Kessel-/Weststadt entstand sie im Stadtteilpark Hochgericht unweit der bestehenden Kleingartenanlage. Zugleich spendete das ehrenamtliche Magistratsmitglied Hannelore Bunz eine Bank mit längeren Beinen als bei herkömmlichen Exemplaren.
Hier können Menschen ihre Beine ebenso baumeln lassen wie ihre Seele. Denn Boulen, bekannt vor allem aus südeuropäischen Urlaubsregionen, ist ein Freizeitvergnügen mit hohem Gute-Laune-Faktor. Das war – im Beisein der stellvertretenden HIS-Betriebsleiterin Annerose Lösche – beim ersten Test der Ortsbeiratsmitglieder auf der zwölf mal drei Meter messenden Bahn auch zu spüren.
Rund 2000 Euro hat HIS für die neue Anlage im Hochgericht ausgegeben. Bevor die Saison mit entsprechenden Frühlingstemperaturen richtig losgeht, will HIS den Belag noch einmal wässern und walzen, um optimale Spielbedingungen zu bieten.
Weitere städtische Boulebahnen befinden sich in der Metzgerstraße (Altstadt), in der Grünanlage „Hainal“ am Großauheimer Mainufer, im Steinheimer Burggarten, auf dem alten Wolfgänger Sportplatz, am Spielplatz Emdener Straße in Mittelbuchen und im Grünzug an der Klein-Auheimer Lilienstraße.
Pressekontakt: Stadt Hanau, Joachim Haas-Feldmann, Telefon 06181/295-266
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Boulebahn Hochgericht
Baumelbank und Boulebahn: Der Stadtteilpark Hochgericht ist um eine Freizeitstätte reicher.
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