Ab kommendem Montag, den 22. August, beginnt die Instandsetzung der Geh- und Radwegbrücke am Petriförder. Die Brücke kann in dieser Zeit von Fußgängern weiterhin benutzt werden. Für mobilitätseingeschränkte Verkehrsteilnehmer wie Rollstuhlfahrer oder Eltern mit Kinderwagen wird eine Umleitung eingerichtet.
Während der Bauarbeiten werden die Schäden an der Fußgängerbrücke beseitigt sowie die westliche Stützmauer saniert. Dazu zählt auch, dass die vorhandene Brückenentwässerung zurückgebaut und ein neue hergestellt wird.
Die Instandsetzungsarbeiten erfolgen unter Aufrechthaltung des Fußgänger- sowie Radverkehrs. Allerdings ist es notwendig, die an der Südwestseite der Brücke angrenzende Rollstuhlrampe zu sperren. Eltern mit Kinderwagen, Rollstuhlfahrer sowie andere mobilitätseingeschränkte Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Ampel an der Ecke Schleinufer/ Johannisbergstraße bzw. im Bereich Fahnenmonument zu nutzen, um das Schleinufer zu überqueren.
Ab der darauffolgenden Woche (29. August) kann es zu Verkehrsbehinderungen auf dem Schleinufer im Bereich der Brücke kommen. Abschnittsweise werden nacheinander einzelne Fahrstreifen gesperrt.
Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis zum 29. September.
Hintergrund
Die in den 1960er Jahren gebaute Fußgängerbrücke am Petriförder überquert die vierspurige Stadtstraße Schleinufer. Der Geh- und Radweg verbindet den Petriförder mit der Jakobstraße.