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Meldungsdatum: 18.03.2026

Großes Interesse am Themenabend „Frauengesundheit.Weiblich.Gedacht“ in Borken

Am Donnerstag, 19. Februar 2026, fand in Kooperation mit den Gleichstellungsstellen der Stadtverwaltung Borken, der Kreisverwaltung Borken sowie des Kreisgesundheitsamtes ein Themenabend zur Frauengesundheit statt. Die Veranstaltung war mit rund 80 Teilnehmenden bereits im Vorfeld ausgebucht und stieß auf großes Interesse.

Zu Beginn informierte Oberärztin Isabel Mordhorst vom Universitätsklinikum St. Elisabeth in Bochum in einem Impulsvortrag über sexuelle Gesundheit und gewährte zugleich spannende Einblicke in ihren beruflichen Alltag. Sie arbeitet im Zentrum „Wir“, einem interdisziplinären Zentrum für sexuelle Gesundheit und Medizin in Bochum, in dem zwölf unterschiedliche Professionen eng zusammenarbeiten.

Im weiteren Verlauf ihres Vortrags spannte sie den Bogen zu Themen wie Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und Tumorerkrankungen. Auch Aspekte wie Mental Load, Gendermedizin und der sogenannte Gender Health Gap wurden aufgegriffen, um strukturelle Unterschiede in der gesundheitlichen Versorgung von Frauen und Männern sichtbar zu machen.

Der Abend bot neben umfassenden Informationen aus dem Bereich der Frauengesundheit auch Gelegenheit für Fragen aus dem Publikum und einen offenen Austausch. „Es war ein sehr informativer Abend, der viele wichtige Ansatzpunkte rund um das Thema Frauengesundheit beleuchtet hat“, sind sich die drei Organisatorinnen Jutta Grave-Möllmann, Doris Baron und Carina Sienert einig.

Im Anschluss bestand die Möglichkeit, sich weiter an verschiedenen Informationstischen zu informieren und gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Mit dabei waren die Buchhandlung Thalia Mayersche Borken, das Yogastudio Fitmarie und Yogalise, die Natur- und Landschaftsführerin Doris Gausling, das Kreisgesundheitsamt, die Gleichstellungsstellen der Stadt Borken und des Kreises Borken sowie Rita Schroer, die sich mit der Verbesserung der Lebensqualität in unterschiedlichen Bereichen befasst.

Die positive Resonanz der Teilnehmenden bestärkt die Organisatorinnen darin, perspektivisch weitere Formate dieser Art anzubieten.


Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgende Medien anbieten:

Freuen sich über das große Interesse (von links): die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Borken Heike Denkel-Rosenbach, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Borken Carina Sienert, Doris Baron vom Kreisgesundheitsamt, Isabel Mordhorst, Oberärztin vom Gesundheitszentrum „Wir“, die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Borken Jutta Grave-Möllmann sowie Elisabeth Telöken vom Kreisgesundheitsamt.

Stadt Borken
Freuen sich über das große Interesse (von links): die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Borken Heike Denkel-Rosenbach, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Borken Carina Sienert, Doris Baron vom Kreisgesundheitsamt, Isabel Mordhorst, Oberärztin vom Gesundheitszentrum „Wir“, die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Borken Jutta Grave-Möllmann sowie Elisabeth Telöken vom Kreisgesundheitsamt.


Rund 80 Teilnehmende verfolgten gespannt den Vortrag von Oberärztin Isabel Mordhorst.

Stadt Borken
Rund 80 Teilnehmende verfolgten gespannt den Vortrag von Oberärztin Isabel Mordhorst.


An Informationstischen bestand die Möglichkeit, sich zu informieren und ins Gespräch zu kommen.

Stadt Borken
An Informationstischen bestand die Möglichkeit, sich zu informieren und ins Gespräch zu kommen.


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