Meldungsdatum: 27.03.2026
Nach mehr als 27 Jahren, 325 Monaten oder 9.892 Tagen bei der Stadtverwaltung Borken wurde Martin Ostendorff nun in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Im Rahmen einer Feierstunde im Borkener Rathaus würdigten Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing, Erster Beigeordneter und Kämmerer Norbert Nießing sowie Julian Damm, Fachbereichsleiter für Personal, Organisation und Zentrale Dienste, sein langjähriges Wirken für die Stadt Borken. Personalratsvorsitzender Ernst Brüninghaus, die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte Heike Denkel-Rosenbach sowie zahlreiche Kolleginnen und Kollegen schlossen sich den guten Wünschen an.
Nach der Ausbildung für die Beamtenlaufbahn des mittleren nichttechnischen Dienstes begann Martin Ostendorff 1981 als Sachbearbeiter bei der Stadtverwaltung Gronau seine berufliche Laufbahn. In der Zeit von 1981 bis 1993 war er im Ordnungsamt, Einwohnermeldeamt und in der Stadtkasse tätig. Zwischen 1986 und 1988 leistete er seinen Zivildienst als Krankenpflegehelfer im St. Antonius-Hospital in Gronau. Von 1993 bis 1996 absolvierte Martin Ostendorff die Ausbildung für die Beamtenlaufbahn des gehobenen Dienstes als Aufstiegsbeamter bei der Stadtverwaltung Gronau, anschließend war er dort als Sachbearbeiter im Sozialamt tätig.
Martin Ostendorff wechselte im Jahr 1999 als Sachbearbeiter in das Amt 23 – Liegenschaften, Bodenordnung im Liegenschaftsamt zur Stadtverwaltung Borken. Seit 2005 ist er im Fachbereich 10 – Personal, Organisation und Zentrale Dienste tätig und war dort zunächst im Bereich Personal sowie später im Bereich Organisation eingesetzt.
Im Bereich Personal war Martin Ostendorff für zentrale Aufgaben der Personalplanung sowie der Personalverwaltung und -organisation verantwortlich. Dazu zählten insbesondere Personalentwicklung und die Sicherstellung arbeitsrechtlicher Vorgaben sowie die Organisation von Auswahlverfahren.
Darüber hinaus übernahm er im Bereich Organisation Verantwortung für die Organisationsentwicklung sowie das Prozess- und Projektmanagement. Dabei standen die Optimierung von Arbeitsabläufen, die Weiterentwicklung von Strukturen und eine effiziente Gestaltung der Verwaltungsprozesse im Mittelpunkt.
Zuletzt übernahm Martin Ostendorff maßgeblich die Überplanung des Rathaus-Campus mit dem Ziel, in der Interimsphase auf ein Ausweichquartier verzichten zu können.
Martin Ostendorff hat seine Aufgaben stets mit großem Engagement, hoher Fachkompetenz und einem ausgeprägten Verantwortungsbewusstsein wahrgenommen. Besonders wichtig war ihm dabei stets ein fairer und respektvoller Umgang sowie eine verlässliche und lösungsorientierte Zusammenarbeit. Sein Handeln war geprägt von einem hohen Anspruch an Qualität, Klarheit und Verlässlichkeit.
Mit seiner Erfahrung, seiner ruhigen Art und seinem klaren Blick für das Wesentliche war er für viele Kolleginnen und Kollegen eine geschätzte Ansprechperson und ein wichtiger Impulsgeber. „Martin Ostendorff zeichnen insbesondere seine freundliche Art, seine Fachkompetenz, seine Verlässlichkeit sowie seine Bereitschaft, immer Lösungen zu finden aus“, betonte Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing bei der Feierstunde.“
Die Stadt Borken bedankt sich bei Martin Ostendorff für seine langjährige Treue und seinen großen Einsatz und wünscht ihm für den neuen Lebensabschnitt alles Gute, viel Freude und vor allem Gesundheit.
Stadt Borken
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