Meldungsdatum: 05.05.2026
Als Regionaler Kompetenzhub für Cybersicherheit und Resilienz Westfalen (RKC Westfalen) unterstützt die wfg als erster Regionalpartner insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen dabei, Cyberrisiken gezielt zu bewältigen und ihre digitale Resilienz nachhaltig zu stärken. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands in der Region langfristig zu sichern. Das RKC Westfalen ist ein Kooperationsprojekt der cyberintelligence.insitute GmbH mit der wfg. Durch den zukünftigen Standort des RKC Westfalen im Kreis Soest entwickelt sich die Region zu einem wichtigen Knotenpunkt für Cybersicherheitskompetenz in Westfalen.
„Mit der geplanten Zusammenarbeit schaffen wir eine nachhaltige Struktur, die Unternehmen dauerhaft unterstützt und den Wissenstransfer sichert. Diese Form der Kooperation ist in Westfalen einzigartig – wir übernehmen damit eine klare Vorreiterrolle im Thema Cybersicherheit“, betont Markus Helms, Geschäftsführer bei der wfg. Cybersicherheit lasse sich heute nicht mehr isoliert lösen, ergänzt Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker, Gründer der cyberintelligence.insitute GmbH. Sie erfordere ein enges Zusammenspiel von Wirtschaft, Expertise und regionalen Netzwerken. „Gerade langfristige Kooperationen wie mit der wfg sind entscheidend, um Wissen praxisnah zu bündeln und Unternehmen in die Lage zu versetzen, den steigenden Anforderungen souverän zu begegnen.“
Im Mittelpunkt steht der direkte Nutzen für die heimische Wirtschaft. Unternehmen profitieren künftig von einem zentralen Ansprechpartner für alle Fragen rund um Cybersicherheit sowie direktem Zugang zu externer Expertise. Einen konkreten Mehrwert für Unternehmen im Kreis Soest bietet zudem ein gebündeltes, praxisnahes Know-how und die kontinuierliche Begleitung statt punktueller Einzelimpulse. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen bedeutet das mehr Orientierung, schnellere Lösungen und eine deutlich höhere Handlungssicherheit im Umgang mit Cyberrisiken.
Dass dieser Ansatz funktioniert, zeigt die bisherige Arbeit der Wirtschaftsförderung. Bereits mehr als 25 Unternehmen im Kreis Soest wurden konkret dabei unterstützt, ihre IT-Infrastruktur abzusichern. Mithilfe der wfg.DEFENDERBOX führte die wfg detaillierte Cybersicherheits-Potenzialanalysen durch, deckte kritische Schwachstellen auf und zeigte gezielte Maßnahmen zur Schließung von Sicherheitslücken auf.
„Cybersicherheit ist längst ein entscheidender Faktor für Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen“, erklärt Waldemar Leinweber, Projektleiter bei der wfg. „Unser Ansatz ist es, Unternehmen nicht allein zu lassen, sondern ihnen konkrete Unterstützung und verlässliche Strukturen anzubieten – direkt hier im Kreis Soest.“
Mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Westfalen haben bereits an den vergangenen beiden Veranstaltungsreihen teilgenommen. Jetzt startet eine neue Reihe gemeinsam mit dem cyberintelligence.institute: In zunächst drei kompakten Online-Terminen werden aktuelle Themen der Cybersicherheit aufgegriffen – von regulatorischen Anforderungen über Krisenkommunikation bis hin zur praktischen Bewältigung von Cyberangriffen. Los geht es am Donnerstag, 21. Mai, die Teilnahme ist kostenlos.
Alle Informationen für interessierte Unternehmen sowie weitere Angebote und Aktivitäten im Bereich Cybersicherheit stehen auf der Website der Wirtschaftsförderung Kreis Soest unter https://www.wfg-kreis-soest.de/cybersicherheit-resilienz/ zur Verfügung.
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Verschiedene Veranstaltungsreihen des Regionalen Kompetenzhubs für Cybersicherheit und Resilienz Westfalen unterstützen die Unternehmen gezielt bei aktuellen Herausforderungen der Cybersicherheit. Foto: wfg
Partnerschaft besiegelt: Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker und Markus Helms, Geschäftsführer der wfg, bei der Übergabe der Kooperationsvereinbarung für den RKC-Standort Westfalen. Foto: wfg
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