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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 10.05.2012


Dr. Dr. Norbert Aleweld referierte über die Stadtentwicklung Iserlohns

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Mit einem Vortrag des Kunsthistorikers Dr. Dr. Norbert Aleweld aus Iserlohn wurde in dieser Woche die Vortragsreihe von Stadtarchiv und Volkshochschule zur 775-Jahrfeier der Stadt Iserlohn fortgesetzt. Ungebrochen war das Publikumsinteresse auch nach der Verlegung des Veranstaltungsortes vom Stadtarchiv in die VHS im Stadtbahnhof. Der Fanny-van-Hees-Saal bot nicht nur ausreichend Platz für rund achtzig Zuhörer, sondern auch Ausblicke auf Teile der Innenstadt, die mit dem Vortragsthema korrespondierten.

Dr. Dr. Aleweld widmete sich in seinem Vortrag der Stadtentwicklung Iserlohns von der dörflichen Siedlung des Mittelalters zu einer Industriestadt und spannte dabei den Zeitrahmen über 1000 Jahre. Überlegungen zu den beiden markanten Kirchengebäuden in der Stadt - der Bauernkirche und der Obersten Stadtkirche - führten in die Zeit der Romanik und zu bis heute ungeklärten Fragen, zum Beispiel zur genauen Datierung einzelner Bauteile. Anhand zahlreicher Abbildungen erläuterte der Referent sachkundig den Verlauf der ehemaligen Stadtbefestigung. Exemplarisch konnte an Beispielen die Überbauung der Stadtmauer aufgezeigt werden. Historische Karten - vor allem aus dem 19. Jahrhundert - dienten Dr. Dr. Aleweld für Erläuterungen des Wachstums der Stadt über die engen Grenzen des mittelalterlichen Stadtkerns hinaus. Waren zunächst viele "Fabriksken" mitten in der Stadt gelegen, erschlossen expandierende Firmen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit großzügigen Werksbauten neue Stadtgebiete.

Inhaltlich unmittelbar an das Referat von Dr. Dr. Aleweld anschließend, wird am Montag, 21. Mai, Dr. David Gropp vom LWL-Amt für Denkmalpflege in Westfalen über "Stadtsanierung und Denkmalpflege in Iserlohn" sprechen. Der Vortrag beginnt wieder um 19.00 Uhr in der VHS, Bahnhofsplatz 2.



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Dr. Dr. Norbert Aleweld

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