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Iserlohn.
Stellvertretend für insgesamt vierzehn teilnehmende Kindergärten und Grundschulen nahm die Burgschule gestern (7. März) zwei Fledermauskästen in Empfang. Das Projekt der städtischen Abteilung Umwelt- und Klimaschutz unterstützt die “Wohnsituation” von Fledermäusen im Umfeld von Schulen und Kindergärten und ermöglicht die Einbeziehung des Themas Artenschutz in die pädagogische Arbeit. Hergestellt wurden die Kästen von Mitarbeitern der Abteilung Beschäftigungsförderung der Stadt Iserlohn, die in der kreativen Holzwerkstatt handwerkliche Grundkenntnisse erlernen und in verschiedenen Projekten kreativ umsetzen. Bislang wurden zwanzig Fledermauskästen verschenkt. Dabei wurden die Empfänger über alles Wissenswerte zur Ansiedlung von Fledermäusen informiert. Wer zwei Fledermauskästen am Gebäude anbringt, hat zudem die Möglichkeit, sich beim NABU NRW für die Auszeichnung als „fledermausfreundliches Haus“ zu bewerben.
Bei dem Projekt „Fledermauskästen“ machen bisher neben der Burgschule noch folgende Einrichtungen mit: die städtischen Kitas bzw. Familienzentren „Schloss Einstein“, „Die Kleinen vom Erbenberg“ und „Abenteuerland“, das evangelische Familienzentrum „Miteinander“, die Grundschulen Auf der Emst, Hennen, Lichte Kammer, Kilianschule und Bartholomäusschule sowie die Europagrundschule Kalthof, das Märkische Gymnasium, die Brabeckschule und der Quartierstreff Heide-Hombruch.
Ansprechpartnerin für das Projekt im Iserlohner Rathaus ist Patricia White bei der Abteilung Umwelt- und Klimaschutz, Telefon 02371 / 217-2946, E-Mail: patricia.white@iserlohn.de.
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