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Iserlohn.
Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage sowie auf ihrer Facebook-Seite an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht:
Im Februar war der städtische Radarwagen an 19 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 80 Messpunkten geblitzt und 17 278 Fahrzeuge gemessen. Insgesamt 948 Verkehrsteilnehmer, das sind 5,5 Prozent, haben die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten.
22 Verkehrsteilnehmer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren eingeleitet wurden. Der schnellste gemessene Verkehrsteilnehmer befuhr die Leckingser Straße in Fahrtrichtung Kalthof mit einer Geschwindigkeit von 68 km/h anstatt der dort erlaubten 30 km/h. Ihn erwarten ein Bußgeld von 188,50 Euro, der Eintrag von zwei Punkten in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.
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