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21. August 2020
Oberbürgermeister Kaminsky appelliert: Beim Trauerzug dringend Corona-Maskenpflicht beachten
Oberbürgermeister Claus Kaminsky appelliert an die Teilnehmenden der Samstagsdemonstration zum Gedenken an die Opfer des rassistischen Terroranschlags vom 19. Februar, „dringend die Corona-Regeln einzuhalten“. Das gelte insbesondere für die Maskenpflicht während des Trauerzugs vom Kurt-Schumacher-Platz in die Innenstadt und der Abschlusskundgebung auf dem Freiheitsplatz. Die Stadt Hanau unterstütze den 200-köpfigen Ordnungsdienst des Demonstrationsveranstalters mit Kräften ihres Hygieneteams. Diese brächten ein großes Kontingent an Einmalmasken mit für den Fall, dass Teilnehmende der Demonstration über keinen Mund-Nasen-Schutz verfügen. Kaminsky begründet seinen dringenden Appell damit, dass ihm die steigende Zahl an Corona-Neuinfektionen in Hanau „Sorgen bereitet“. Daher müsse „alles dafür getan werden, dass eine vorbildlich organisierte Demonstration die Infektionslage nicht verschärft“. „Selbstverständlich“ sei die Versammlungsfreiheit ein „elementares Grundrecht, das es stets zu verteidigen gilt“. Aber zur Freiheit gehöre stets die Verantwortung. In diesem Fall bedeute das eben, die Corona-Regeln „konsequent einzuhalten“. Kaminsky unterstreicht, dass er auf die Zusagen der Veranstalter vertraut „äußerst sensibel“ auf das Einhalten der Maskenpflicht zu achten und bei Verstößen einzugreifen. Sicherlich werde auch die Polizei ein „wachsames Auge“ darauf haben, dass der Mund-Nasen-Schutz umfänglich gelte.
Pressekontakt: Stadt Hanau, Joachim Haas-Feldmann, Telefon 06181/295-266
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