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Iserlohn.
Hat das Corona-Virus die Gesellschaft und das Zusammenleben verändert? Ist der Ausnahmezustand die neue Realität? Die Corona-Pandemie hat zu einschneidenden gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen in der Gesellschaft geführt. "Social Distancing" wird zu einer neuen Form von Begegnung im öffentlichen Raum. Im Vortrag „Leben in Deutschland in der Pandemie – Von sozialer Distanz bis Nachbarschaftshilfe“ und der anschließenden Diskussion mit der Redakteurin Miriam Mandt-Böckelmann werden die einzelnen Stadien der Krise beleuchtet und ein erster Ausblick in Bezug auf gesellschaftliche und soziale Veränderungen unternommen. Die Volkshochschule Iserlohn lädt dazu am Donnerstag, 8. Oktober, um 18.45 Uhr (bis 20.15 Uhr) in den Stadtbahnhof ein.
Anmeldungen sind erforderlich unter der Kurs-Nummer 202_11230, entweder telefonisch unter 02371 / 217-1943, schriftlich per Anmeldekarte oder online unter www.vhs-iserlohn.de. Anmeldeschluss ist am 2. Oktober.
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