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11. März 2021
Neuer Stadtteil-Briefkasten soll Gedankenaustausch im Freigerichtviertel weiter verbessern
Geschichten und Fotos von Erinnerungen an das Stadtteilleben sind gefragt
Um in Zukunft auch außerhalb der Öffnungszeiten für die Bürgerinnen und Bürger im Freigerichtviertel erreichbar zu sein, gibt es ab sofort den neuen Stadtteil-Briefkasten vor dem Quartiersbüro in der Freigerichtstraße. Der Briefkasten unterstützt das Quartiersbüro in seiner Funktion als Kommunikationszentrale für stadtteilspezifische Belange.
Ideen und Wünsche für das Stadtteilleben, Mitteilungen über Fähigkeiten und Gesuche zur Unterstützung bei Alltagsaufgaben können von den Quartiersbewohnerinnen und -bewohnern über den Briefkasten nun jederzeit an das Quartiersmanagement weitergegeben werden. Soziale Einrichtungen, Vereine und Gewerbebetreibende können von dem Briefkasten ebenso Gebrauch machen und Informationen zu ihren Angeboten dort einwerfen, wenn Sie eine Multiplikation über das Quartiersbüro wünschen. Der Stadtteil-Briefkasten wurde mit Mitteln des Förderprogramms „Gemeinwesenarbeit: Aktive Nachbarschaften und lebendige Quartiersentwicklung“ finanziert. Mitarbeiter des städtischen Bauhofs brachten den neuen Stadtteil-Briefkasten jetzt an. Bereits in der Vergangenheit bewährte sich die Kooperation mit dem Bauhof. Die Mitarbeiter des Bauhofs unterstützen Vorhaben wie diese tatkräftig im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
Zum Start des Briefkastens startet das Quartiersmanagement die Aktion „Wir im Quartier! – Erinnerungen, Lieblingsorte, Talente, Ideen und Wünsche“. Die Menschen aus dem Freigerichtviertel werden gebeten, sich an der Aktion zu beteiligen. Gefragt sind Geschichten und Fotos von alten Erinnerungen an das Stadtteilleben in früheren Zeiten, sowie Mitteilungen von aktuellen Lieblingsorten und Erinnerungen zu diesen Orten.
Im Rahmen der Gemeinwesenarbeit ist der Aufbau von bedarfsgerechten Nachbarschaftshilfen vorgesehen. Dazu sind Bürgerinnen und Bürger aus dem Quartier eingeladen, ihre Talente oder Hilfsangebote sowie Hilfsgesuche als Notiz mit Angabe des Namens und der Kontaktdaten in den Briefkasten zu werfen. Die gesammelten Notizen dienen als Grundlage für die Gründung von gewünschten und benötigten Nachbarschaftshilfen.
Quartiersmanagerin Ann-Christin Dwight freut sich über zahlreiche Rückmeldungen im neuen Briefkasten. Kinder und Jugendliche können sich auch gerne mit einem gemalten Bild, mit eigenen Geschichten oder Gedichten sowie mit ihren Wünschen und Ideen beteiligen. Es ist möglich, die Rückmeldungen im Schaufenster des Quartiersbüros und in den kommenden Ausgaben der neuen Stadtteilzeitung für das Freigerichtviertel zu veröffentlichen. Die Zeitung erscheint das erste Mal in diesem Jahr und wird gefördert durch Mittel des Städtebauförderprogramms „Sozialer Zusammenhalt“. Das Quartiersbüro wird im Auftrag der Stadt Hanau durch die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. betrieben. Das Quartiersmanagement ist zu erreichen unter der Telefonnummer 06181-9884834 oder per E-Mail unter quartier@freigerichtviertel.de.
Pressekontakt: Stadt Hanau, Joachim Haas-Feldmann, Telefon 06181/295-266
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Der Stadtteilbriefkasten am Quartiersbüro in der Freigerichtstraße dient dazu, rund um die Uhr Nachrichten hinterlassen zu können.
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Stadtteilbriefkasten
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