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Iserlohn.
Wie sollte Iserlohns Kulturlandschaft in Zukunft gestaltet werden? Ist zum Beispiel das Angebot für Kinder und Jugendliche gut oder fehlt etwas? Was sollte für Kulturschaffende in Iserlohn getan werden, insbesondere jetzt nach den Corona-bedingten Einschnitten? - Um auf diese und ähnliche Fragen Antworten zu finden, führt die Stadt Iserlohn zurzeit auf Beschluss des Kulturausschusses eine Kulturentwicklungsplanung durch.
Alle Informationen zu diesem Thema finden Interessierte ab sofort im Internet: Die Webseite www.kulturentwicklung-iserlohn.de informiert und begleitet den Prozess der Kulturentwicklungsplanung. Sie ist nicht nur eine Informationsquelle für Kulturschaffende, sondern gibt auch allen anderen interessierten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, den aktuellen „Stand der Dinge“ zu verfolgen. Es ist ein Portal mit Fragen, Antworten und Beteiligungsmöglichkeiten. Im ersten Schritt werden zum Beispiel alle Kulturschaffenden in Iserlohn dazu aufgefordert, bis zum 15. November an einer Umfrage teilzunehmen. Unter der Adresse http://umfrage.kulturentwicklung-iserlohn.de können Fragen über die aktuelle Lage der Kultur-Institutionen und über bestehende Kooperationen beantwortet werden. Ziel der Umfrage ist es, das kulturelle Leben Iserlohns in seiner Breite und Vielfalt abzubilden und so eine möglichst lückenlose Darstellung und ein realistisches Bild der kulturellen Vielfalt und Dichte der Stadt zu erhalten. Die Befragung nimmt zirka fünf bis zehn Minuten in Anspruch. Die Ergebnisse werden anonym ausgewertet.
Als nächster Schritt ist eine Bürgerbeteiligung geplant. Die Stadt Iserlohn wird rechtzeitig darüber informieren.
Für weitere Informationen oder Rückfragen zum Thema steht Beate Evers beim Ressortbüro Kultur (Telefon 02371 / 217-1241, E-Mail: beate.evers@iserlohn.de) gern zur Verfügung.
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